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Die kosmischen Gesetze des Lebens
So wie es unveränderbare, für alle Zeiten gültige physikalische Gesetze gibt, gibt es auch unveränderbare und für alle Zeiten gültige Gesetze des Kosmos, welche mehr in Richtung Lebensgesetze aus der Sicht der Spiritualität zielen. Diese fünf kosmischen Gesetze sind schon länger bekannt, als es alle Gesetzmäßigkeiten der Physik sind. Sie sind sogar unbewusst (fast) jedem Menschen bekannt, doch bringt er diese nicht in einen Zusammenhang mit sich und dem Leben innerhalb unseres Kosmos.

Um hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen hat der Autor die fünf kosmischen Gesetze des Lebens ausführlich und leicht verständlich beschrieben. Hierdurch werden viele Dinge des täglichen Lebens mit anderen Augen betrachtet, welche uns den tieferen Sinn hinter dem Ganzen erkennbar werden lassen. Warum sich das Leben so schwer machen, wenn es doch auch einfach geht? Hat man diese Gesetzmäßigkeiten erst einmal in ihrer ganzen Tragweite verinnerlicht und beginnt man sie für sich auf konstruktive Art und Weise umzusetzen, dann beginnt man auch sein Leben in die eigene Hand zu nehmen, ohne Andere für unsere Miseren verantwortlich zu machen.
Ergebnis aus Bibel-Suche.de
...uda ist ein junger Loewe; vom Raub, mein Sohn, bist du hochgekommen. Er kauert, er lagert sich wie ein Loewe und wie eine Loewin. Wer will ihn aufreizen? 49.10 Nicht weicht das Zepter von Juda, noch der Herrscherstab zwischen seinen Fuessen weg, bis dass der Schilo kommt, dem gehoert der Gehorsam der Voelker. 49.11 An den Weinstock bindet er sein Eselsfuellen, an die Edelrebe das Junge seiner Eselin; er waescht im Wein sein Kleid und im Blut der Trauben sein Gewand; 49.12 die Augen sind dunkel von Wein und weiss die Zaehne von Milch. 49.13 Sebulon wohnt an der Kueste der Meere, und an der Kueste der Schiffe [liegt] er, seine Seite nach Sidon hin. 49.14 Issaschar ist ein knochiger Esel, der sich lagert zwischen den Huerden. 49.15 Und als er sah, dass die Ruhe gut und dass das Land lieblich war, da beugte er seine Schulter zum Lasttragen und wurde zum fronpflichtigen Knecht. 49.16 Dan richtet sein Volk wie einer der Staemme Israels. 49.17 Dan ist eine Schlange am Weg, ei...
Altes Testament ->
Die Geschichtsbücher ->
01. Das erste Buch Mose (Genesis) ->
49. Jakobs Segen ueber seine Soehne - Sein Tod
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
...nur für Liebende, welche mich wohl verstehen werden, einige besser, als ich mich selbst verstehe. Ich bin indessen mit meinem bescheidenen Teil zufrieden, mit dieser rätselvollen Verliebtheit; und obgleich ich den Göttern danke, ein Mann geworden zu sein, und nicht ein Weib, so hat Mozarts Musik mich gelehrt, daß es schön ist und erquickend, ja unergründlich tief, zu lieben wie ein Weib. – Die Bildersprache erregt leicht bei mir die Furcht, es sei darauf abgesehen, irgend eine Dunkelheit des Gedankens zu vertuschen. Daher will ich auch nicht einen unverständigen oder unfruchtbaren Versuch riskieren, die energische und bündige Kürze in weitläufige und nichtssagende Bildersprache zu übersetzen. Nur einen Punkt der Ouvertüre will ich hervorheben; und um auf denselben aufmerksam zu machen, werde ich mich eines Bildes bedienen, des einzigen Mittels, um mit ihm mich in Verbindung zu setzen. Dieser Punkt ist natürlich kein andrer, als Don Juans erstes Auftauche...
Philosophie ->
Kierkegaard, Sören ->
Entweder-Oder ->
2. Erster Teil ->
Die unmittelbar-erotischen Stadien oder das Musikalisch-Erotische ->
d. Drittes Stadium ->
3. Der innere musikalische Bau der Oper
Ergebnis aus Wikix.de
Der Sommerabend mit Hell und Dunkel, Mit Wolken wie ein geflecktes Fell Und seinem unklaren Gemunkel Steht wie auf Zehen auf einer Stell. Schnell über die Köpfe der Bäume gehen Zwei Fledermäuse im irrem Kreise. Sie flattern, als ob sie Gedanken mähen, Die da vom Tag in den Lüften stehen. Sie köpfen das, was ungesehen, Was leise blieb und ungeschehen, Und girren darum als irrender Dieb Und umflirren, was tagsüber
Reime, Verse, Gedichte
Ergebnis aus Insektoid.info
Die Körper der Tiere sind gelblich bis hellgrau gefärbt. Am Kopf tragen sie lange und dünne Antennen mit 13 Gliedern. Ihre Mundwerkzeuge stellen eine Zwischenform von kauend-beißenden und saugenden dar. Der helle Brustschild trägt vorn einen eingekeilten braunen Fleck und je einen braunen Fleck an den Seiten. Die Flügeladern sind dunkel und heben sich deutlich ab. Die Innenseiten der Flügel auf beiden Seiten der Flügelnaht sind unterhalb des Brustschildchens in Verlängerung seiner Seitenflecken
Staubläuse -> Valenzuela flavidus
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