| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...t, »sollst du gewahr werden, daß deine Wünsche, die freundliche Lebhaftigkeit, womit du sie ausdrückst, mich nicht ungerührt, mich nicht unbewegt lassen. Sie nötigen mich zu einem Geständnis. Ich habe dir bisher auch etwas verborgen. Ich befinde mich in einer ähnlichen Lage wie du, und habe mir schon eben die Gewalt angetan, die ich dir nun über dich selbst zumute.«
»Das hör ich gern.« sagte Eduard, »Ich merke wohl, im Ehestand muß man sich manchmal streiten, denn dadurch erfährt man was voneinander.«
»Nun sollst du also erfahren«, sagte Charlotte, »daß es mir mit Ottilien geht, wie dir mit dem Hauptmann. Höchst ungern weiß ich das liebe Kind in der Pension, wo sie sich in sehr drückenden Verhältnissen befindet. Wenn Luciane, meine Tochter, die für die Welt geboren ist, sich dort für die Welt bildet, wenn sie Sprachen, Geschichtliches, und was so... | Belletristik -> Goethe, Johann Wolfgang von -> Wahlverwandtschaften -> 2. Kapitel | | | Ergebnis aus Wikix.de | | 1. Ihr sollt stets 1 sein
2. Ihr dürft Euch nie ent2en.
3. Ihr sollt Euch stets 3 bleiben.
4. Respektiere das Re4 des anderen.
5. Ihr sollt auch mal 5e gerade sein lassen.
6. Ihr sollt Eure 6er zusammenhalten.
7. Lasst Eure 7. Sachen nicht verschlampen.
8. Gebt aufeinander 8.
9. Ihr sollt nicht immer 9 sagen.
10. Niemals dürft Ihr die 10e zeigen. | Reime, Verse, Gedichte -> Zur Hochzeit | | | |
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