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gehoeren.
5.11 Und der HERR redete zu Mose und sprach: 5.12 Rede zu
den Soehnen Israel und sage zu ihnen: Wenn die Frau irgendeines
Mannes auf Abwege geraet und Untreue gegen ihn begeht, 5.13 und
ein [anderer] Mann liegt bei ihr zur Begattung, und es bleibt
verborgen vor den Augen ihres Mannes, und sie hat sich im
Verborgenen unrein gemacht, und es ist kein Zeuge gegen sie da,
und sie ist nicht ertappt worden; 5.14 und der Geist der
Eifersucht kommt ueber ihn, und er wird eifersuechtig auf seine
Frau, und sie hat sich [wirklich] unrein gemacht; oder [aber]
der Geist der Eifersucht kommt ueber ihn, und er wird
| Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 04. Das vierte Buch Mose (Numeri) -> 05. Verfahren bei Unreinheit, Veruntreuung und bei Verdacht auf Ehebruch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...Damals war der Eintritt in das Patriziat rechtlich keinem
verschlossen; jetzt war das hoechste Ziel des plebejischen Ehrgeizes die
Aufnahme in den mundtoten Anhang des Senats. Es lag dabei in der Natur der
Sache, dass der regierende Herrenstand, soweit er ueberhaupt die Plebejer
zuliess, nicht unbedingt den tuechtigsten Maennern, sondern vorzugsweise den
Haeuptern der reichen und angesehenen Plebejerfamilien im Senat neben sich zu
sitzen gestattete und die also zugelassenen Familien eifersuechtig ueber den
Besitz der Ratsherrenstellen wachten. Waehrend also innerhalb der alten
Buergerschaft vollstaendige Rechtsgleichheit bestanden hatte, begann die
Neubuerger- oder die ehemalige Insassenschaft von Haus aus damit, sich in eine
Anzahl bevorrechteter Familien. und eine zurueckgesetzte Menge zu scheiden. Die
Gemeindemacht aber kam in Gemaessheit der Zenturienordnung jetzt an diejenige
Klasse, welche seit der Servianischen Reform des Heer- und Steuerwesens
vorzugsweise die buer... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 01. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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