| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 1.20 Die Weisheit schreit draussen; auf den Plaetzen laesst sie
ihre Stimme erschallen. 1.21 Wo man am lautesten laermt, ruft
sie. An den Eingaengen der Tore, in der Stadt, spricht sie ihre
Worte: 1.22 Bis wann, ihr Einfaeltigen, wollt ihr Einfalt
lieben und haben Spoetter ihre Lust an Spott und hassen die Toren
Erkenntnis? 1.23 Wendet ihr euch meiner Mahnung zu, siehe, so
will ich meinen Geist euch sprudeln lassen, will euch kundtun
meine Worte. - 1.24 Weil ich rief und ihr euch weigertet,
[weil] ich meine Hand ausstreckte und niemand aufmerkte 1.25
und ihr fahren liesset all meinen Rat und meine Mahnung nicht
wolltet, 1.26 so will auch ich bei eurem Unglueck lachen, will
spotten, wenn der Schrecken ueber euch kommt, 1.27 wenn w... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Ueberschrift und Zweck des Buches: Unterweisung in der Weisheit | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | Diese Jungfrau ist uns aus Goethes Faust bekannt
geworden. Sie war ein einfaches Mädchen aus bürgerlichem
Stande, nicht wie Elvira für ein Kloster bestimmt,
aber doch auferzogen in der Furcht des Herrn,
wenngleich ihre Seele zu kindlich war, den Ernst zu
fühlen, wie Goethe so unvergleich sagt:
»Halb Kinderspiel,
Halb Gott im Herzen.«
Was wir an dieser Jungfrau so besonders lieben, ist
die liebliche Einfalt und Demut ihrer reinen Seele.
Schon als sie Faust zum erstenmal sieht, meint sie zu
gering für seine Liebe zu sein. In ihrer Demut pflückt
sie die Blätter der Sternblume ab und beugt sich unter
den Orakelspruch einer rätselhaften Macht. Ja, liebliche
Margarete! Goethe hat es uns verraten, wie du die
Blätter der Blume pflücktest und murmeltest: »Er
liebt mich – liebt mich nicht.« Arme Margarete,
pflücke weiter, du brauchst nur die Worte zu ändern:
»Er betrog mich – betrog mich ... | Philosophie -> Kierkegaard, Sören -> Entweder-Oder -> 2. Erster Teil -> Schattenrisse -> 3. Margarete | | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | |
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