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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| 17.24 Als sie aber nach Kapernaum kamen, traten die Einnehmer
der Doppeldrachmen zu Petrus und sprachen: Zahlt euer Lehrer
nicht die Doppeldrachmen? 17.25 Er sagt: Doch. Und als er in
das Haus eintrat, kam Jesus ihm zuvor und sprach: Was meinst du,
Simon? Von wem erheben die Koenige der Erde Zoll oder Steuer, von
ihren Soehnen oder von den Fremden? 17.26 Da er aber sagte: Von
den Fremden, sprach Jesus zu ihm: Demnach sind die Soehne frei.
17.27 Damit wir ihnen aber kein Aergernis geben, geh an den
See, wirf eine Angel aus und nimm den ersten Fisch... |
Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ... und Kamelen sicher
und bequem von und nach Petra gehen, dass sie in nichts von Heerlagern sich
unterscheiden." Auch der unter Vespasian schreibende aegyptische Kaufmann
erwaehnt in seiner Kuestenbeschreibung des Roten Meeres c. 19 "den Hafen und die
Festung (phro?rion) Leuke Kome von wo der Weg nach Petra fuehrt zum Koenig der
Nabataeer Malichas. Er kann als Handelsplatz gelten fuer die auf nicht eben
grossen Schiffen dorthin aus Arabien verschifften Waren. Darum wird dorthin ein
Einnehmer geschickt (apostelletai) des Eingangszolls von einem Viertel des
Wertes und der Sicherheit wegen ein Centurio (ekatontarch/e/s) mit Mannschaft."
Da ein roemischer Reichsangehoeriger hier des Schickens von Beamten und Soldaten
erwaehnt, so koennen dies nur roemische sein; auch passt fuer das Heer des
Nabataeerkoenigs der Centurio nicht und ist die Steuerreform ganz die roemische.
Dass ein Klientelstaat in das Gebiet der Reichssteuer eingezogen wird, kommt
auch sonst, zum Beispiel in ... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 10. Kapitel - Syrien und das Nabataeerland |
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