| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...schliesslich die
Koenige schaedigen. 4.14 Weil wir nun das Salz des Palastes
essen und es uns nicht geziemt, die Blossstellung des Koenigs
mitanzusehen, deswegen senden wir hin und teilen es dem Koenig
mit, 4.15 damit man in dem Buch der Denkwuerdigkeiten deiner
Vaeter nachforsche. Und du wirst in dem Buch der Denkwuerdigkeiten
finden und erkennen, dass diese Stadt eine aufruehrerische Stadt
gewesen ist, die Koenige und Laender geschaedigt hat, und dass man
von den Tagen der Vorzeit her Empoerung darin gestiftet hat.
Deshalb ist diese Stadt zerstoert worden. 4.16 Wir teilen dem
Koenig mit: Wenn diese Stadt [wieder] aufgebaut wird und die
Mauern vollendet werden, wirst du infolge davon [im Gebiet]
jenseits des Stromes keinen Anteil mehr haben.
4.17 [Folgende] Antwort sandte der Koenig: An den Befehlshaber
Rehum, den Schreiber Schimschai und an ihre uebrigen Gefaehrten,
die in Samaria und in dem uebrigen [Gebiet] jenseits des Stromes
wohnen, den Friedensgruss. Und nun: 4.18 Der ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 15. Das Buch Esra -> 04. Widerstand der Samariter gegen den Tempelbau | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...inzialen weiterzugeben.
Es liegt in der Natur solcher Zerwuerfnisse, dass sie anfangs,
zurueckgehalten durch das Gefuehl der nationalen Einheit und die Erinnerung
gemeinschaftlich ueberdauerter Gefahr, leise und gleichsam bescheiden auftreten,
bis allmaehlich der Riss sich erweitert und zwischen den Herrschern, deren Recht
lediglich ihre Macht ist, und den Beherrschten, deren Gehorsam nicht weiter
reicht als ihre Furcht, das unverhohlene Gewaltverhaeltnis sich offenbart. Bis
zu der Empoerung und Schleifung von Fregellae im Jahre 629 (125), die gleichsam
offiziell den veraenderten Charakter der roemischen Herrschaft konstatierte,
trug die Gaerung unter den Italikern nicht eigentlich einen revolutionaeren
Charakter. Das Begehren nach Gleichberechtigung hatte allmaehlich sich
gesteigert von stillem Wunsch zu lauter Bitte, nur um, je bestimmter es auftrat,
desto entschiedener abgewiesen zu werden. Sehr bald konnte man erkennen, dass
eine gutwillige Gewaehrung nicht zu hoffe... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 07. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 | |
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