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ich nicht geboten habe und mir nicht in den Sinn gekommen ist,
dass sie solche Greuel verueben sollten -, um so Juda zur Suende zu
verleiten. 32.36 Nun aber - darum spricht der HERR, der Gott
Israels, jetzt so ueber diese Stadt, von der ihr sagt: Sie ist in
die Hand des Koenigs von Babel gegeben durch das Schwert, durch
den Hunger und durch die Pest: 32.37 Siehe, ich werde sie aus
all den Laendern sammeln, wohin ich sie vertrieben habe in meinem
Zorn und in meinem Grimm und in grosser Entruestung. Und ich werde
sie an diesen Ort zurueckbringen und sie in Sicherheit wohnen
lassen. 32.38 Und sie werden mein Volk und ich werde ihr Gott
sein. 32.39 Und ich werde ihnen einerlei Sinn und einerlei
Wandel geben, damit sie mich alle Tage fuerchten, ihnen und ihren
Kindern nach ihnen zum Guten. 32.40 Und ich werde einen ewigen
Bund mit ihnen schliessen, dass ich mich nicht von ihnen abwende,
ihnen Gutes zu tun. Und ich werde meine Furcht in ihr Herz
legen, damit sie nicht von mir abweiche... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...gebracht und verzweifelte an der roemischen Unterstuetzung; die Italiker in
Cirta, der Belagerung muede und fuer ihre eigene Sicherheit fest vertrauend auf
die Furcht vor dem roemischen Namen, draengten ueberdies zur Uebergabe. So
kapitulierte die Stadt. Jugurtha gab Befehl, seinen Adoptivbruder unter
grausamen Martern hinzurichten, die saemtliche erwachsene maennliche
Bevoelkerung der Stadt aber, Afrikaner wie Italiker, ueber die Klinge springen
zu lassen (642 112).
Ein Schrei der Entruestung ging durch ganz Italien. Die Minoritaet des
Senats selbst und alles, was nicht Senat war, verdammten einmuetig diese
Regierung, fuer die die Ehre und das Interesse des Landes nichts zu sein
schienen als verkaeufliche Artikel; am lautesten die Kaufmannschaft, die durch
die Hinopferung der roemischen und italischen Kaufleute in Cirta am naechsten
getroffen worden war. Die Majoritaet des Senats straeubte sich zwar auch jetzt
noch; sie appellierte an die Standesinteressen der Aristokrat... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 04. Kapitel | | |
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