| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...arkeiten, die es [bei ihr] gab
seit den Tagen der Vorzeit, [jetzt,] da ihr Volk durch die Hand
des Gegners gefallen ist und sie keinen Helfer hat. Die Gegner
sehen ihr zu, lachen darueber, dass es mit ihr aus ist.
1.8 Schwer gesuendigt hat Jerusalem. Darum ist sie zum Gespoett
geworden; alle ihre Verehrer verachten sie, weil sie ihre Bloesse
gesehen haben. Sie selbst aber seufzt und wendet sich ab.
1.9 Ihre Unreinheit [klebt] an ihrem Saum; ihr Ende hat sie
nicht bedacht. So ist sie entsetzlich heruntergekommen, ohne dass
einer sie troestet. Sieh an, HERR, mein Elend, denn der Feind tut
sich gross!
1.10 Seine Hand hat der Gegner ausgestreckt nach all ihren
Kostbarkeiten. Ja, sie musste mitansehen, wie Nationen in ihr
Heiligtum kamen, denen du geboten hattest, sie sollten dir nicht
in die Versammlung kommen!
1.11 All ihr Volk seufzt auf der Suche nach Brot; sie geben
ihre Kostbarkeiten fuer Nahrung hin, um sich am Leben zu halten.
Siehe, HERR, und schau, wie verachtet ich ... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Die Klagelieder | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ammelten sich anderswo die
Kontingente der insurgierten Gemeinden; Sertorius entschluepfte aus der Festung
und stand noch vor Ablauf des Jahres wieder als Feldherr an der Spitze einer
Armee. Wieder mussten die roemischen Feldherrn mit der trostlosen Aussicht auf
die unausbleibliche Erneuerung der sisypheischen Kriegsarbeit die
Winterquartiere beziehen. Es war nicht einmal moeglich, sie in dem wegen der
Kommunikation mit Italien und dem Osten so wichtigen, aber von Freund und Feind
entsetzlich verheerten Gebiet von Valentia zu nehmen; Pompeius fuehrte seine
Truppen zunaechst in das Gebiet der Vasconen ^7 (Biscaya) und ueberwinterte dann
in dem der Vaccaeer (um Valladolid), Metellus gar in Gallien.
---------------------------------------------
^7 In den neu gefundenen Sallustischen Bruchstuecken, welche dem Ende des
Feldzuges von 75 anzugehoeren scheinen, gehoeren hierher die Worte: Romanus
[exer]citus (des Pompeius) frumenti gra[tia r]emotus in Vascones i .. [it]emque
Ser... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 01. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Es ging ein Mann im Syrerland,
Führt' ein Kamel am Halfterband.
Das Tier mit grimmigen Gebärden
Urplötzlich anfing scheu zu werden,
Und tät so ganz entsetzlich schnaufen;
Der Führer von ihm mußt' entlaufen.
Er lief, und einen Brunnen sah
Von ungefähr am Weg' er da.
Das Tier hört' er im Rücken schnauben,
Das mußt' ihm die Besinnung rauben.
Er in den Schacht des Brunnens kroch;
Er stürzte nicht, er schwebte noch.
Gewachsen war ein Brombeerstrauch
Aus dem geborstnen Brunnens Bauch;
Daran der Mann tät fest sich klammern. -
Er blickte in die Höh' und sah
Dort das Kamelhaupt furchtbar nah,
Das ihn wollt oben fassen wieder.
Dann blickt er in de... | | Reime, Verse, Gedichte | | |
|