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Ergebnis aus Bibel-Suche.de
2.4 Rechtet mit eurer Mutter, rechtet! - denn sie ist nicht meine Frau, und ich bin nicht ihr Mann - damit sie ihre Hurerei von ihrem Gesicht entfernt und ihren Ehebruch zwischen ihren Bruesten, 2.5 damit ich sie nicht nackt ausziehe und sie hinstelle wie an dem Tag ihrer Geburt und ich sie einer Wueste gleichmache und sie wie duerres Land werden lasse und sie vor Durst sterben lasse. 2.6 Auch ueber ihre Kinder werde ich mich nicht erbarmen, weil sie hurerische Kinder sind. 2.7 Denn ihre Mutter hat gehurt; die mit ihnen schwanger ging, hat Schande getrieben. Denn sie sagte: Ich will meinen Liebhabern nachlaufen, die [mir] mein Brot und mein Wasser geben, meine Wolle und meinen Flachs, mein Oel und mein Getraenk. 2.8 Darum: Siehe, ich will ihren Weg mit Dornen verzaeunen, und ich will ihr eine Mauer errichten, dass sie ihre Pfade nicht finden kann. 2.9 Dann wird sie ihren Liebhabern nachjagen und sie nicht erreichen, und...
Altes Testament ->
Die Prophetischen Bücher ->
Der Prophet Hosea
Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek
Die Boote schlossen sich immer enger um ihn zusammen, die ganze obere Hälfte des Körpers, sonst zum größten Teil unter Wasser, lag offen zutage. Die Augen oder vielmehr die Stellen, wo sie gewesen waren, wurden sichtbar. So wie sich an der edlen Eiche in Knorren und Astlöchern allerlei Mißwuchs bildet, so traten dort, wo sich einst die Augen des Wals befunden hatten, zwei blinde Kugeln hervor – ein erbarmungswürdiger Anblick. Aber Erbarmen gab es hier nicht. Der alte, blinde einarmige Wal mußte sterben. Er wurde ermordet, denn sein Öl soll brennen zu den Festen der Menschen und den Feiern der Kirche, wo man die Liebe zu allen Geschöpfen predigt. Noch immer wälzte er sich in seinem Blut, bis schließlich ganz unten an seiner Flanke ein mißfarbener Auswuchs, eine Art Geschwür, sichtbar wurde. »Eine hübsche Stelle«, schrie Flask, »die müßte man mal anstechen!« »Halt!« versuchte ihn Starbuck zurückzuhalten. »Das muß doch nich...
Belletristik ->
Melville, Herman ->
Moby Dick ->
2. Teil - Moby Dick
Ergebnis aus Wikix.de
Ein armer Schiffer stak in Schulden Und klagte dem Philet sein Leid. "Herr," sprach er, "leiht mir hundert Gulden. Allein zu eurer Sicherheit Hab' ich kein ander Pfand, als meine Redlichkeit; Indessen leiht mir aus Erbarmen Die hundert Gulden auf ein Jahr." Philet, ein Retter in Gefahr, Ein Vater vieler hundert Armen, Zählt ihm das Geld mit Freuden dar. "Hier," spricht er, "nimm es hin und brauch' es ohne Sorgen; Ich freue mich, daß ich dir dienen kann. Du bist ein ordentlicher Mann; Dem muß man ohne Handschrift borgen." Ein Jahr und noch ein Jahr verstreicht; Kein Schiffer läßt sich wieder sehen. Wie? Sollt' er wohl Phileten hintergehen Und ein Betrüger sein? Vielleicht. Doch nein! Hier kommt der...
Reime, Verse, Gedichte
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