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meine Frau, und ich bin nicht ihr Mann - damit sie ihre Hurerei
von ihrem Gesicht entfernt und ihren Ehebruch zwischen ihren
Bruesten, 2.5 damit ich sie nicht nackt ausziehe und sie
hinstelle wie an dem Tag ihrer Geburt und ich sie einer Wueste
gleichmache und sie wie duerres Land werden lasse und sie vor
Durst sterben lasse.
2.6 Auch ueber ihre Kinder werde ich mich nicht erbarmen, weil
sie hurerische Kinder sind. 2.7 Denn ihre Mutter hat gehurt;
die mit ihnen schwanger ging, hat Schande getrieben. Denn sie
sagte: Ich will meinen Liebhabern nachlaufen, die [mir] mein
Brot und mein Wasser geben, meine Wolle und meinen Flachs, mein
Oel und mein Getraenk.
2.8 Darum: Siehe, ich will ihren Weg mit Dornen verzaeunen, und
ich will ihr eine Mauer errichten, dass sie ihre Pfade nicht
finden kann. 2.9 Dann wird sie ihren Liebhabern nachjagen und
sie nicht erreichen, und... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hosea | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Die Boote schlossen sich immer enger um ihn zusammen,
die ganze obere Hälfte des Körpers, sonst zum
größten Teil unter Wasser, lag offen zutage. Die Augen
oder vielmehr die Stellen, wo sie gewesen waren, wurden
sichtbar. So wie sich an der edlen Eiche in Knorren und
Astlöchern allerlei Mißwuchs bildet, so traten dort, wo sich
einst die Augen des Wals befunden hatten, zwei blinde
Kugeln hervor – ein erbarmungswürdiger Anblick. Aber
Erbarmen gab es hier nicht. Der alte, blinde einarmige Wal
mußte sterben. Er wurde ermordet, denn sein Öl soll
brennen zu den Festen der Menschen und den Feiern der
Kirche, wo man die Liebe zu allen Geschöpfen predigt.
Noch immer wälzte er sich in seinem Blut, bis schließlich
ganz unten an seiner Flanke ein mißfarbener Auswuchs,
eine Art Geschwür, sichtbar wurde.
»Eine hübsche Stelle«, schrie Flask, »die müßte man mal
anstechen!« »Halt!« versuchte ihn Starbuck zurückzuhalten.
»Das muß doch nich... | Belletristik -> Melville, Herman -> Moby Dick -> 2. Teil - Moby Dick | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Ein armer Schiffer stak in Schulden
Und klagte dem Philet sein Leid.
"Herr," sprach er, "leiht mir hundert Gulden.
Allein zu eurer Sicherheit
Hab' ich kein ander Pfand, als meine Redlichkeit;
Indessen leiht mir aus Erbarmen
Die hundert Gulden auf ein Jahr."
Philet, ein Retter in Gefahr,
Ein Vater vieler hundert Armen,
Zählt ihm das Geld mit Freuden dar.
"Hier," spricht er, "nimm es hin und brauch' es ohne Sorgen;
Ich freue mich, daß ich dir dienen kann.
Du bist ein ordentlicher Mann;
Dem muß man ohne Handschrift borgen."
Ein Jahr und noch ein Jahr verstreicht;
Kein Schiffer läßt sich wieder sehen.
Wie? Sollt' er wohl Phileten hintergehen
Und ein Betrüger sein? Vielleicht.
Doch nein! Hier kommt der... | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | |
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