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gefallen und gestorben war, der blieb stehen.
2.24 Joab und Abischai aber jagten Abner nach. Die Sonne ging
gerade unter, als sie zum Huegel Amma kamen, der vor Giach
[liegt] auf dem Weg zur Steppe von Gibeon. 2.25 Und die Soehne
Benjamin sammelten sich hinter Abner, bildeten einen
[geschlossenen] Haufen und stellten sich auf den Gipfel eines
alleinstehenden Huegels. 2.26 Und Abner rief Joab zu und sagte:
Soll [denn] das Schwert immerfort fressen? Weisst du nicht, dass
zuletzt Erbitterung entstehen wird? Wie lange willst du dem Volk
nicht sagen, dass es von der Verfolgung seiner Brueder umkehren
soll? 2.27 Da sagte Joab: So wahr Gott lebt, wenn du nicht
geredet haettest, dann haette sich [schon] heute morgen das Volk
zurueckgezogen, jeder von seinem Bruder! 2.28 Darauf stiess Joab
ins Horn, und das ganze Volk machte halt. Sie jagten Israel
nicht laenger nach und kaempften nicht mehr weiter.
2.29 Und Abner und seine Maenner zogen jene ganze Nacht durch
die [Jordan]ebene... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 10. Das zweite Buch Samuel -> 02. David wird Koenig ueber Juda, Isch-Boschet ueber Israel | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...dung an den Senat nach
Rom; waehrend dort darueber verhandelt ward, ruhte vor Numantia der Krieg und
beschaeftigte sich Laenas mit einem Zug nach Lusitanien, wo er die Katastrophe
des Viriathus beschleunigen half, und mit einem Streifzug gegen die den
Numantinern benachbarten Lusonen. Als endlich vom Senat die Entscheidung kam,
lautete sie auf Fortsetzung des Krieges - man beteiligte sich also von Staats
wegen an dem Bubenstreich des Pompeius. Mit ungeschwaechtem Mut und erhoehter
Erbitterung nahmen die Numantiner den Kampf wieder auf; Laenas focht
ungluecklich gegen sie und nicht minder sein Nachfolger Gaius Hostilius Mancinus
(617 137). Aber die Katastrophe fuehrten weit weniger die Waffen der Numantiner
herbei als die schlaffe und elende Kriegszucht der roemischen Feldherrn und die
Folge derselben, die von Jahr zu Jahr ueppiger wuchernde Liederlichkeit,
Zuchtlosigkeit und Feigheit der roemischen Soldaten. Das blosse, ueberdies
falsche Geruecht, dass die Kantabrer und ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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