| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...n nicht wegziehen. 37.10 Denn wenn
ihr auch das ganze Heer der Chaldaeer schlagen wuerdet, die gegen
euch kaempfen, und es blieben unter ihnen [nur] einige
durchbohrte Maenner uebrig, so wuerden diese, jeder in seinem Zelt,
aufstehen und diese Stadt mit Feuer verbrennen.
37.11 Und es geschah, als das Heer der Chaldaeer von Jerusalem
vor dem Heer des Pharao abgezogen war, 37.12 da ging Jeremia
aus Jerusalem hinaus, um in das Land Benjamin zu gehen, um dort
im Kreis der Familie an einer Erbteilung teilzunehmen. 37.13
Und als er im Tor Benjamin war, wo ein Wachhabender [stand] mit
Namen Jirija, der Sohn Schelemjas, des Sohnes Hananjas, ergriff
dieser den Propheten Jeremia und sagte: Du willst zu den
Chaldaeern ueberlaufen. 37.14 Da sagte Jeremia: Luege! Ich will
nicht zu den Chaldaeern ueberlaufen. Aber er hoerte nicht auf ihn,
und Jirija nahm Jeremia fest und brachte ihn zu den Obersten.
37.15 Und die Obersten gerieten in Zorn ueber Jeremia und
schlugen ihn, und sie warfen ihn in... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ondern hat auch auf natuerlichem Wege sich in
nicht unbedeutendem Masse vollzogen. Der roemische Grossgrundbesitz ist in weit
hoeherem Grade fluktuierend gewesen als der heutige, nicht bloss weil er nie zu
rechtlicher Geschlossenheit und nur annaehernd zu oertlicher gelangt ist,
sondern auch weil der durch Uebertragungssteuern gar nicht und durch die Sitte
wenig beschraenkte Besitzwechsel und die fortdauernde Kleinwirtschaft in
zahlreichen Faellen vom Gross- zum Kleinbesitz fuehrte. Erbteilung und Konkurs,
Einzelverkauf und Einzelschenkung muessen haeufig die Aufloesung bestehender
Gueterkomplexe oder die Abloesung einzelner Parzellen herbeigefuehrt haben. Die
weit ueber die heutige Sitte hinausgehende Haeufigkeit der Vermaechtnisse,
namentlich auch zu Gunsten abhaengiger Leute, hat vermutlich oft den Kleinbesitz
begruendet; wenn auch meistenteils dieselben in Geld oder beweglichem Gut
gegeben wurden, so wird doch mancher vermoegende Mann diesem oder jenem
Besitzlosen e... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> Boden- und Geldwirtschaft der roemischen Kaiserzeit | | |
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