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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| ...n ihr Recht und ihre
Hoheit aus. 1.8 Und schneller als Leoparden sind ihre Pferde
und angriffslustiger als Woelfe am Abend. Es stampfen ihre
Pferde, ihre Pferde kommen von fern her, fliegen herbei wie ein
Adler, der sich auf den Frass stuerzt. 1.9 Jeder kommt zur
Gewalttat. Ihre Front strebt [unaufhaltsam] vorwaerts, und
Gefangene rafft sie zusammen wie Sand. 1.10 Mit den Koenigen
treibt sie ihren Spott, und Fuersten sind ihr ein Gelaechter. Ueber
jede Festung lacht sie, schuettet einen Erdwall auf und nimmt sie
ein. 1.11 Dann faehrt sie daher wie der Wind und zieht weiter
und verheert: so ist der, dem die eigene Kraft sein Gott ist! |
Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Habakuk |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...gen wohl auch roemisch
sein; aber es fehlt bis jetzt an jeder genaueren Feststellung.
^15 Nach v. Vinckes Aufnahme (Monatsberichte ueber die Verhandlungen der
Gesellschaft fuer Erdkunde in Berlin 1, 1839/40, S. 179 f.; vgl. in v. Moltkes
Briefen ueber Zustaende in der Tuerkei den vom 2. November 1837) sowie nach den
mir mitgeteilten Aufzeichnungen und Plaenen des Herrn Dr. C. Schuchhardt sind
hier drei Sperrungen angelegt. Die suedlichste, wahrscheinlich aelteste, ist ein
einfacher Erdwall mit (auffallender Weise) gegen Sueden vorliegendem Graben; ob
roemischen Ursprungs, kann zweifelhaft sein. Die beiden anderen Linien sind ein
jetzt noch vielfach bis 3 Meter hoher Erd- und ein niederigerer einst mit
Steinen gefuetterter Wall, die oft dicht nebeneinander her, anderswo wieder
stundenweit voneinander entfernt laufen. Man moechte sie fuer die beiden
Verteidigungslinien einer befestigten Strasse halten, wenn auch in der
oestlichen Haelfte der |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 6. Kapitel - Die Donaulaender und die Kriege an der Donau |
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| Ergebnis aus Insektoid.info |
| Die Paarung, in deren Anschluss die männlichen Exemplare sterben, findet im Frühjahr statt. Kurz darauf beginnt das Weibchen mit dem Nestbau an unbedeckten, trockenen und sandigen Bodenstellen. Hierzu legt es grabend zunächst einen Hauptgang an, der bis zu 60 cm tief in den Boden reicht, und von dem mehrere Brutkammern abzweigen. Der Eingang zum Nest ist kraterförmig von einem kleinen Erdwall umgeben. Die Brutzellen am Hauptgang füllt das Weibchen mit einem Futterbrei aus Pollen und Nektar an, und legt auf jedem dieser Häufchen ein Ei ab, aus dem binnen weniger Tage eine Larve schlüpft. Die Entwicklung der Larve bis zu ihrer Verpuppung vollzieht sich innerhalb weniger Wochen. Die Puppe überwintert. |
| Bienen -> Sandbienen -> Rotpelzige Sandbiene |
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