| | Seite: [1] 2 3 4 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...eine Pfloecke stecke fest! 54.3 Denn du wirst dich
nach rechts und links ausbreiten, und deine Nachkommen werden
die Nationen beerben und die veroedeten Staedte besiedeln. 54.4
Fuerchte dich nicht, denn du wirst nicht zuschanden, und schaeme
dich nicht, denn du wirst nicht beschaemt dastehen! Sondern du
wirst die Schande deiner Jugend vergessen und nicht mehr an die
Schmach deiner Witwenschaft denken. 54.5 Denn dein Gemahl ist
dein Schoepfer, HERR der Heerscharen ist sein Name, und dein
Erloeser ist der Heilige Israels: Gott der ganzen Erde wird er
genannt. 54.6 Denn wie eine entlassene und tiefgekraenkte Frau
hat dich der HERR gerufen und wie die Frau der Jugend, wenn sie
verstossen ist, - spricht dein Gott. 54.7 Einen kleinen
Augenblick habe ich dich verlassen, aber mit grossem Erbarmen
werde ich dich sammeln. 54.8 Im aufwallenden Zorn habe ich
einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen, aber mit
ewiger Gnade werde ich mich ueber dich erbarmen, spricht der
HERR, dein | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... es den Roemern mit all ihrem
Philhellenentum gelungen war, den hellenischen Patriotismus innerlich zu
versoehnen, offenbarte sich in nichts so deutlich wie in der Stellung der
Griechen zu den Attaliden. Koenig Eumenes II. war als Roemerfreund in
Griechenland im hoechsten Grade verhasst gewesen; kaum aber war zwischen ihm und
den Roemern eine Verstimmung eingetreten, als er in Griechenland ploetzlich
populaer ward; wie frueher von Makedonien erwartete der hellenische Euelpides
den Erloeser aus der Fremdherrschaft jetzt von Pergamon. Vor allen Dingen aber
stieg in der sich selbst ueberlassenen hellenischen Kleinstaaterei zusehends die
soziale Zerruettung. Das Land veroedete, nicht durch Krieg und Pest, sondern
durch die immer weiter um sich greifende Abneigung der hoeheren Staende, mit
Frau und Kindern sich zu plagen; dafuer stroemte wie bisher das verbrecherische
oder leichtsinnige Gesindel vorwiegend nach Griechenland, um daselbst den
Werbeoffizier zu erwarten. Die G... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 | |
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