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Rechten Israels, und brachte sie zu ihm. 48.14 Da streckte
Israel seine Rechte aus und legte sie auf Ephraims Kopf - obwohl
er der Juengere war - und seine Linke auf Manasses Kopf; er legte
seine Haende ueber Kreuz. Denn Manasse war der Erstgeborene.
48.15 Und er segnete Joseph und sprach: Der Gott, vor dessen
Angesicht meine Vaeter, Abraham und Isaak, gelebt haben, der
Gott, der mich geweidet hat, seitdem ich bin, bis zu diesem Tag,
48.16 der Engel, der mich von allem Uebel erloest hat, segne die
Knaben; und in ihnen werde mein Name genannt und der Name meiner
Vaeter, Abraham und Isaak, und sie sollen sich vermehren zu einer
Menge mitten im Land!
48.17 Und als Joseph sah, dass sein Vater seine rechte Hand auf
Ephraims Kopf legte, war es schlecht in seinen Augen; und er
fasste die Hand seines Vaters, um sie von Ephraims Kopf
wegzuwenden auf Manasses Kopf. 48.18 Und Joseph sagte zu
seinem Vater: Nicht so, mein Vater! Denn dieser ist der
Erstgeborene. Lege deine R... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 48. Jakobs Segen ueber seine Enkel Ephraim und Manasse | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...gleich als Verfechter der beiden Palladien der roemischen
Gemeindefreiheit, des Berufungsrechts und der Unverletzlichkeit des
Volkstribunats, gegen die Aristokratie und als Vorkaempfer der Ordnungspartei
gegen die Catilinarische Bande. Es schien fast unmoeglich, dass Pompeius dies
unterlassen und mit sehenden Augen sich zum zweitenmal in die peinliche
Situation begeben werde, in die die Entlassung seiner Armee im Jahre 684 (70)
ihn versetzt und aus der erst das Gabinische Gesetz ihn erloest hatte. Indes,
wie nahe es ihm auch gelegt war, die weisse Binde um seine Stirn zu legen, wie
sehr seine eigene Seele danach geluestete: als es galt, den Griff zu tun,
versagten ihm abermals Herz und Hand. Dieser in allem, nur in seinen Anspruechen
nicht, ganz gewoehnliche Mensch haette wohl gern ausserhalb des Gesetzes sich
gestellt, wenn dies nur haette geschehen koennen, ohne den gesetzlichen Boden zu
verlassen. Schon sein Zaudern in Asien liess dies ahnen. Er haette, wenn er
ge... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 06. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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