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gebracht wurde; 12.15 sondern man gab es den Werkfuehrern, und
sie besserten damit das Haus des HERRN aus. 12.16 Und man
rechnete nicht ab mit den Maennern, in deren Hand man das Geld
gab, damit sie es denen gaben, die die Arbeit taten; denn sie
handelten gewissenhaft. 12.17 Das Geld von Schuldopfern und
das Geld von Suendopfern wurde nicht in das Haus des HERRN
gebracht; es war fuer die Priester.
Auslieferung der Tempelschaetze an die Aramaeer durch Joasch -
Seine Ermordung.
2Chr 24,17-27
12.18 Damals zog Hasael, der Koenig von Aram, herauf und
kaempfte gegen Gat und nahm es ein. Und Hasael richtete sein
Angesicht darauf, gegen Jerusalem hinaufzuziehen. 12.19 Da
nahm Joasch, der Koenig von Juda, alle heiligen Gaben, die seine
Vaeter Joschafat und Joram und Ahasja, die Koenige von Juda,
geheiligt hatten, und seine [eigenen] heiligen Gaben und alles
Gold, das sich in den Schatzkammern des Hauses des HERRN und des
Hauses des Koenigs vorfand, und sandte e... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 12. Das zweite Buch der Koenige -> 12. Joasch von Juda - Ausbesserung des Tempels | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...Regierung zu und nahm das herrenlose
Armenien wiederum in Besitz ^28. Claudius hatte, als er im Jahre 41 zur
Regierung kam, die getane Arbeit von neuem zu beginnen. Er verfuhr nach dem
Beispiel des Tiberius. Mithradates, aus dem Exil zurueckgerufen, wurde wieder
eingesetzt und angewiesen, mit Hilfe seines Bruders sich Armeniens zu
bemaechtigen. Der damals zwischen den drei Soehnen des Koenigs Artabanos III.
gefuehrte Bruderkrieg im Partherreich ebnete den Roemern den Weg. Nach der
Ermordung des aeltesten Sohnes stritten Jahre lang Gotarzes und Vardanes um den
Thron; Seleukeia, das schon dem Vater den Gehorsam aufgekuendigt hatte, trotzte
sieben Jahre hindurch ihm und nachher den Soehnen; die Voelker Turans griffen
wie immer auch in diesen Hader der Fuersten Irans ein. Mithradates vermochte mit
Hilfe der Truppen seines Bruders und der Garnisonen der benachbarten roemischen
Provinzen die parthisch Gesinnten in Armenien zu ueberwaeltigen und sich wieder
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