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stillstehen, wird das Wasser des Jordan, das von oben
herabfliessende Wasser, abgeschnitten werden, und es wird
stehenbleiben [wie] ein Damm.
3.14 Und es geschah, als das Volk aus seinen Zelten aufbrach,
um ueber den Jordan zu ziehen - wobei die Priester, die die
Bundeslade trugen, vor dem Volk [herzogen] - 3.15 und als die
Traeger der Lade an den Jordan kamen und die Fuesse der Priester,
die die Lade trugen, in das Wasser am Ufer tauchten - der Jordan
aber fuehrt in der ganzen Erntezeit Hochwasser -, 3.16 da blieb
das von oben herabfliessende Wasser stehen. Es richtete sich auf
[wie] ein Damm, sehr fern, bei der Stadt Adam, die bei Zaretan
[liegt]. Und das [Wasser], das zum Meer der Steppe, dem
Salzmeer, hinabfloss, verlief sich voellig. So zog das Volk
hindurch, gegenueber von Jericho. 3.17 Und die Priester, die
die Lade des Bundes des HERRN trugen, standen festen Fusses auf
dem Trockenen mitten im Jordan. Und ganz Israel zog auf dem
Trockenen hinueber, bis die ganze ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 06. Das Buch Josua -> 03. Zug durch den Jordan | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ius) zu den zwischen ihnen ausgemachten Teilen geteilt. Daß die Teile in der Regel gleich waren, läßt die Analogie des französischen bail à cheptel und der ähnlichen italienischen Pachtung auf halb und halb sowie die Abwesenheit jeder Spur anderer Quotenteilung vermuten. Denn unrichtig hat man den politor, der das fünfte Korn, oder, wenn vor dem Dreschen geteilt wird, den sechsten bis neunten Ährenkorb erhält (Cato agr. 136, vgl. 5), hierher gezogen; er ist nicht Teilpächter, sondern ein in der Erntezeit angenommener Arbeiter, der seinen Tagelohn durch jenen Gesellschaftsvertrag erhält.
3 Eigentliche Bedeutung hat die Pacht erst gewonnen, als die römischen Kapitalisten anfingen, überseeische Besitzungen in großem Umfang zu erwerben; wo man es denn auch zu schätzen wußte, wenn eine Zeitpacht durch mehrere Generationen fortging (Colum. 1, 7, 3).
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