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| ...9.124 Handle mit deinem Knecht
nach deiner Gnade und lehre mich deine Ordnungen! 119.125 Dein
Knecht bin ich; gib mir Einsicht, so werde ich deine Zeugnisse
erkennen. 119.126 Es ist Zeit fuer den HERRN, zu handeln. Sie
haben dein Gesetz gebrochen. 119.127 Darum liebe ich deine
Gebote mehr als Gold und Feingold. 119.128 Darum wandle ich
aufrichtig nach allen deinen Vorschriften. Jeden Luegenpfad hasse
ich. 119.129 Wunderbar sind deine Zeugnisse, darum bewahrt sie
meine Seele. 119.130 Die Eroeffnung deiner Worte leuchtet, sie
gibt Einsicht den Einfaeltigen. 119.131 Ich habe meinen Mund
weit aufgetan und gelechzt, denn ich sehne mich nach deinen
Geboten. 119.132 Wende dich zu mir und sei mir gnaedig nach dem
Anrecht derer, die deinen Namen lieben! 119.133 Befestige
meine Schritte durch dein Wort, und gib keinem Unrecht Macht
ueber mich! 119.134 Erloese mich von der Bedrueckung durch
Menschen, und ich will deine Vorschriften einhalten. 119.135
Lass dein Angesicht leuchten ueber deine... |
Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 05. Fuenftes Buch |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...logie wesentlich auf; Vorstellungen wie Saat (sa‰turnus) und
Feldarbeit (ops), Erdboden (tellus) und Grenzstein (terminus) gehoeren zu den
aeltesten und heiligsten roemischen Gottheiten. Vielleicht die eigentuemlichste
unter allen roemischen Goettergestalten und wohl die einzige, fuer die ein
eigentuemlich italisches Kultbild erfunden ward, ist der doppelkoepfige Janus;
und doch liegt in ihm eben nichts als die fuer die aengstliche roemische
Religiositaet bezeichnende Idee, dass zur Eroeffnung eines jeden Tuns zunaechst
der "Geist der |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 12. Kapitel |
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