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22.1 Und David redete zu dem HERRN die Worte dieses Liedes an
dem Tag, als der HERR ihn aus der Hand aller seiner Feinde und
aus der Hand Sauls errettet hatte.
22.2 Und er sprach: 22.1 Der HERR ist mir mein Fels und
meine Burg und mein Erretter.
22.3 Mein Gott ist mein Hort, bei dem ich Zuflucht suche, mein
Schild und das Horn meines Heils, meine hohe Feste und meine
Zuflucht. Mein Retter, vor Gewalttat rettest du mich!
22.4 Gelobt! rufe ich zum HERRN, so werde ich vor meinen
Feinden gerettet.
22.5 Denn mich umfingen die Wogen des Todes, Baeche des
Verderbens erschreckten mich.
22.6 Fesseln des Scheols umgaben mich, Fallen des Todes
ueberwaeltigten mich.
22.7 In meiner Bedraengnis rief ich zum HERRN, und ich schrie... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 10. Das zweite Buch Samuel -> 22 Davids Dankpsalm | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ereit war, mochte die Oligarchie
den fast, wie es schien, entschiedenen Verlust der spanischen Provinzen an die
Emigranten sowie die Wahl des Fuehrers der Opposition daheim zum hoechsten
Beamten des Reiches allenfalls als voruebergehende Missgeschicke ertragen und,
freilich in ihrer kurzsichtigen Art, aber doch nicht ganz mit Unrecht, darauf
sich verlassen, dass entweder die Opposition es nicht wagen werde, zum offenen
Kampfe zu schreiten, oder dass, wenn sie es wage, der zweimalige Erretter der
Oligarchie dieselbe zum dritten Male herstellen werde. Jetzt war der Stand der
Dinge ein anderer geworden. Die demokratischen Heisssporne in der Hauptstadt,
laengst ungeduldig ueber das endlose Zoegern und angefeuert durch die
glaenzenden Botschaften aus Spanien, draengten zum Losschlagen, und Lepidus, bei
dem augenblicklich die Entscheidung stand, ging mit dem ganzen Eifer des
Renegaten und mit der ihm persoenlich eigenen Leichtfertigkeit darauf ein. Einen
Augenblick schien e... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 01. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 | |
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