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seine Staette weiss nichts mehr von ihm. 7.11 So will auch ich
meinen Mund nicht zurueckhalten, will reden in der Bedraengnis
meines Geistes, will klagen in der Verbitterung meiner Seele.
7.12 Bin ich das Meer oder ein Seeungeheuer, dass du eine Wache
gegen mich aufstellst? 7.13 Wenn ich sagte: Mein Bett soll
mich troesten, mein Lager wird meinen Kummer tragen helfen! -
7.14 so entmutigst du mich mit Traeumen, und durch Gesichte
schreckst du mich auf, 7.15 so dass meine Seele Erstickung
vorzieht, den Tod [lieber hat] als meine Gebeine. 7.16 Ich mag
nicht mehr - nicht ewig will ich leben! Lass ab von mir! Meine
Tage sind nur noch ein Hauch. 7.17 Was ist der Mensch, dass du
ihn gross achtest und dass du dein Herz auf ihn richtest 7.18
und ihn alle Morgen heimsuchst, ihn alle Augenblicke pruefst?
7.19 Wie lange [noch] willst du nicht von mir wegblicken,
nicht [einmal solange] von mir ablassen, bis ich meinen Speichel
heruntergeschluckt habe? 7.20 Habe ich gesuendigt? Was ... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 07. Klage ueber das menschliche Dasein, ueber sein Los und ueber Gottes Unbarmherzigkeit - Bitte an Gott um Schonung | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...em
Erdmantel bedeckt war. Als ich diese Decke entfernt hatte, gewahrte ich - - eine ganze Sammlung
von Flinten, Pistolen, Czakans und Messern. Also das war die Waffenniederlage, deren
Vorhandensein wir geahnt hatten! Hätte der Meiler einmal in Brand gesteckt werden sollen, so
wäre der Inhalt dieses Versteckes vorher sehr leicht zu entfernen gewesen. Die Ziegel waren
scharf angekohlt, ein Zeichen, daß der Meiler schon oft angezündet worden war, was nach dem,
was ich gehört hatte, stets die Erstickung eines oder mehrerer in der Höhle befindlichen Menschen
zur Folge gehabt hatte.
Jetzt kamen mir die Fünfzig, welche der Alim soeben erhalten hatte, viel weniger hart vor, als
vorher.
Dem Köhler war es anzusehen, wie sehr ihn die Entdeckung seines Geheimnisses ärgerte. Der
Lord und der Dolmetscher, Halef, Osco und Omar versahen sich schleunigst mit Czakans. Die
beiden Ersteren suchten sich die besten Flinten heraus, von denen über ein Dutzend vorhanden
waren. Jeder steckte noch eine oder m... | Belletristik -> May, Karl -> Der Schut | | | |
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