| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Goethe: Das Märchen | | Das Märchen von Johann Wolfgang von Goethe als politische Utopie - Seminararbeit im Fach Neuere Deutsche Literatur (Universität Hamburg) . Es wird die politische Situation zur Zeit der Entstehung des Märchens dargestellt, der Inhalt Goethes Erzählung wiedergegeben und versucht, eine eigene politische Interpretation der Erzählung zu geben. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Die landläufige Erzählung führte in einem, wenn auch schwach und lose geknüpften Faden, doch einigermaßen zusammenhängend durch die Königszeit bis hinab auf die Einsetzung der Republik; hier aber versiegte die Sage ganz, und es war nicht bloß schwierig, sondern wohl geradezu unmöglich, aus den Beamtenverzeichnissen und den ihnen angehängten dürftigen Vermerken eine irgendwie zusammenhängende und lesbare | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 3. Buch -> 14. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Bedeutung: beleidigt sein,eingeschnappt sein.
Herkunft: Im Mittelalter gingen die Gelehrten davon aus, dass alle Gefühle des Menschen in der Leber produziert werden. Egal ob Trauer, Liebe oder Wut, alles sollte von dieser einen Stelle im Körper kommen. Und wenn man sich ärgerte, dann hatte man eine beleidigte Leber.
oder: die Erzählung in der es um eine Leberwurst geht, die im kochenden Wasser eines Kessels vor Wut platzt, weil der Schlachter alle anderen Würste, wie zum Beispiel die Blutwurst aus dem Kessel nimmt, weil sie nicht so lange kochen müssen. Und die Leberwurst nun allein im Kochtopf bleiben muss, ist sie beleidigt.
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