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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
| 13.1 So hat der HERR zu mir gesprochen: Geh und kaufe dir
einen leinenen Hueftschurz und lege ihn um deine Hueften! Aber ins
Wasser sollst du ihn nicht bringen. 13.2 Und ich kaufte den
Hueftschurz nach dem Wort des HERRN und legte ihn um meine
Hueften. 13.3 Und das Wort des HERRN geschah zu mir zum zweiten
Mal: 13.4 Nimm den Hueftschurz, den du gekauft hast, der um
deine Hueften ist, und mach dich auf, geh an den Euphrat und
verbirg ihn dort in einer Felsspalte! 13.5 Da ging ich hin und
verbarg ihn am |
Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...nach Rom
zurueckgegangen, ohne in Armenien die Schutzherrschaft hergestellt, die
roemische Suprematie bis zum Kaukasus und zum Kaspischen Meere zur Anerkennung
gebracht und mit dem Parther abgerechnet zu haben. Ein Herrscher von Umsicht und
Tatkraft haette die Grenzverteidigung im Osten gleich jetzt geordnet, wie die
Verhaeltnisse es erforderten; es war von vornherein klar, dass die vier
syrischen Legionen von zusammen 40000 Mann nicht genuegten, um die Interessen
Roms zugleich am Euphrat, am Araxes und am Kyros zu wahren und dass die Milizen
der abhaengigen Koenigreiche den Mangel der Reichstruppen nur verdeckten, nicht
deckten. Armenien hielt durch politische und nationale Sympathie mehr zu den
Parthern als zu den Roemern; die Koenige von Kommagene, Kappadokien, Galatien,
Pontus neigten wohl umgekehrt mehr nach der roemischen Seite, aber sie waren
unzuverlaessig und schwach. Auch die masshaltende Politik bedurfte zu ihrer
Begruendung eines energischen Schwertschlag... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 9. Kapitel - Die Euphratgrenze und die Parther |
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