| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...e sich damit ehrlose und
leichtfertige Maenner; die folgten ihm nach. 9.5 Und er kam in
das Haus seines Vates, nach Ofra, und erschlug seine Brueder, die
Soehne Jerub-Baals, siebzig Mann auf einem Stein. Es blieb aber
Jotam uebrig, der juengste Sohn Jerub-Baals, denn er hatte sich
versteckt. 9.6 Und alle Buerger von Sichem und die ganze
Bewohnerschaft des Millo versammelten sich und gingen hin und
machten Abimelech zum Koenig bei der Denkmals-Terebinthe, die in
Sichem [steht].
Jotams Fabel und Rede gegen Abimelech.
9.7 Und man berichtete es Jotam. Da ging er hin und stellte
sich auf den Gipfel des Berges Garizim, und er erhob seine
Stimme, rief und sagte zu ihnen: Hoert auf mich, Buerger von
Sichem, dann wird Gott auf euch hoeren! 9.8 Einst gingen die
Baeume hin, einen Koenig ueber sich zu salben. Und sie sagten zum
Olivenbaum: Sei Koenig ueber uns! 9.9 Da sagte ihnen der
Olivenbaum: Sollte ich meine Fettigkeit aufgeben, die Goetter und
Menschen an mir in Ehren halten, ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 07. Das Buch der Richter -> 09. Abimelechs Brudermord und Koenigtum | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...Kraft
und besserem Erfolg als jeden anderen Zweig der Poesie kultivierte. Der Mimus
ging hervor aus den seit langem ueblichen Charaktertaenzen zur Floete, die teils
bei anderen Gelegenheiten, namentlich zur Unterhaltung der Gaeste waehrend der
Tafel, teils besonders im Parterre des Theaters waehrend der Zwischenakte
aufgefuehrt wurden. Es war nicht schwer, aus diesen Taenzen, bei denen die Rede
wohl laengst gelegentlich zur Hilfe genommen ward, durch Einfuehrung einer
geordneteren Fabel und eines regelrechten Dialogs kleine Komoedien zu machen,
die jedoch von dem frueheren Lustspiel und selbst von der Posse sich doch
dadurch noch wesentlich unterschieden, dass der Tanz und die von solchem Tanz
unzertrennliche Laszivitaet hier fortfuhren, eine Hauptrolle zu spielen, und
dass der Mimus, als nicht eigentlich auf den Brettern, sondern im Parterre zu
Hause, jede szenische Idealisierung wie die Gesichtsmasken und die
Theaterschuhe, beiseite warf und, was besonders wichti... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 12. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Bedeutung: sich in Gefahr oder eine riskante Situation begeben
Herkunft: In der Fabel von Äsop will ein kranker Löwe einen Fuchs in seine Höhle locken. Dieser lehnt jedoch dankend ab. Es würden zwar viele Spuren in die Höhle hinein,aber keine wieder hinaus führen. | | Redewendungen | | |
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