| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | vgl. Lk 19,11-27.
25.14 Denn [es ist] wie [bei] einem Menschen, der ausser Landes
reiste, seine eigenen Knechte rief und ihnen seine Habe uebergab:
25.15 und einem gab er fuenf Talente, einem anderen zwei, einem
anderen eins, einem jeden nach seiner eigenen Faehigkeit, und
reiste ausser Landes. 25.16 Sogleich aber ging der, welcher die
fuenf Talente empfangen hatte, hin und handelte mit ihnen und
gewann andere fuenf Talente. 25.17 So auch, der die zwei
[empfangen hatte], auch er gewann andere zwei. 25.18 Der aber
das eine empfangen hatte, ging hin, grub [ein Loch] in die Erde
und verbarg das Geld seines Herrn. 25.19 Nach langer Zeit aber
kommt der Herr jener Knechte und rechnet mit ihnen ab. 25.20
Und es trat herbei, der die fuenf Talente empfangen h... | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...nichts geloest werden konnte, vom Oktober 706 (48) bis zum
Maerz 707 (47) noetigte, seine eigentlichen Aufgaben liegen zu lassen, um mit
Juden und Beduinen gegen einen Stadtpoebel zu kaempfen. Die Folgen des
persoenlichen Regiments fingen an, sich fuehlbar zu machen. Man hatte die
Monarchie; aber ueberall herrschte die entsetzlichste Verwirrung und der Monarch
war nicht da. Ebenwie die Pompeianer waren augenblicklich auch die Caesarianer
ohne obere Leitung; es entschied ueberall die Faehigkeit der einzelnen Offiziere
und vor allen Dingen der Zufall.
In Kleinasien stand bei Caesars Abreise nach Aegypten kein Feind. Indes
hatte Caesars Statthalter daselbst, der tuechtige Gnaeus Domitius Calvinus,
Befehl erhalten, dem Koenig Pharnakes wiederabzunehmen, was derselbe den
Verbuendeten des Pompeius ohne Auftrag entrissen hatte; und da dieser, ein
starrkoepfiger und uebermuetiger Despot wie sein Vater, die Raeumung Klein-
Armeniens beharrlich verweigerte, so blieb nichts uebrig, ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 10. Kapitel | | | |
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