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Kriegsgeschrei in Bet-Awen: [Der Feind ist] hinter dir her,
Benjamin! 5.9 Ephraim wird zur Wueste werden am Tag der
Zuechtigung. Ueber die Staemme Israels habe ich Zuverlaessiges
verkuendet.
5.10 Die Obersten von Juda sind geworden wie [solche], die die
Grenze verruecken. Ueber sie schuette ich meinen Grimm aus wie
Wasser. 5.11 Unterdrueckt ist Ephraim, zerbrochen das Recht;
denn eilfertig lief es den nichtigen [Goetzen] nach. 5.12 Und
ich bin wie Eiter fuer Ephraim und wie Faeulnis fuer das Haus Juda.
5.13 Ephraim sah seine Krankheit und Juda sein Geschwuer. Da
ging Ephraim nach Assur und sandte hin zum Koenig Jareb. Der aber
kann euch nicht gesundmachen und wird [euch] von eurem Geschwuer
nicht heilen. 5.14 Denn ich bin wie ein Loewe fuer Ephraim und
wie ein Jungloewe fuer das Haus Juda. Ich, ich zerreisse und gehe
davon; ich trage weg, und niemand errettet. 5.15 Ich gehe,
kehre zurueck an meinen Ort, bis sie ihre Schuld buessen und mein
Angesicht suchen. In ih... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Hosea | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...e vom Wurmfrass ergriffenen Demokratie. Ihren
Parteinamen nach, welche zuerst in dieser Periode gehoert werden, wollten die
"Optimaten" den Willen der Besten, die "Popularen" den der Gemeinde zur Geltung
bringen; in der Tat gab es in dem damaligen Rom weder eine wahre Aristokratie
noch eine wahrhaft sich selber bestimmende Gemeinde. Beide Parteien stritten
gleichermassen fuer Schatten und zaehlten in ihren Reihen nur entweder
Schwaermer oder Heuchler. Beide waren von der politischen Faeulnis gleichmaessig
ergriffen und in der Tat beide gleich nichtig. Beide waren mit Notwendigkeit in
den Status quo gebannt, da weder hueben noch drueben ein politischer Gedanke,
geschweige denn ein politischer Plan sich fand, der ueber diesen hinausgegangen
waere, und so vertrugen denn auch beide sich miteinander so vollkommen, dass sie
auf jeden Schritt sich in den Mitteln wie in den Zwecken begegneten und der
Wechsel der Partei mehr ein Wechsel der politischen Taktik als der politischen... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 02. Kapitel | | | |
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