| | Seite: [1] 2 3 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...erste zu herrschen! 19.11 Die Einsicht
eines Menschen macht ihn langmuetig, und sein Ruhm ist es, an der
Uebertretung vorueberzugehen. 19.12 Wie das Knurren eines
Jungloewen ist die Wut des Koenigs, aber wie Tau auf dem Gras ist
sein Wohlgefallen. 19.13 Verderben fuer seinen Vater ist ein
toerichter Sohn, und ein tropfendes Dach, das [einen] vertreibt,
sind die Zaenkereien einer Frau. 19.14 Haus und Habe sind ein
Erbteil der Vaeter, von dem HERRN aber ist eine einsichtsvolle
Frau. 19.15 Faulheit versenkt in tiefen Schlaf, und eine
laessige Seele muss hungern. 19.16 Wer das Gebot bewahrt,
bewahrt sein Leben; wer seine Wege verachtet, muss sterben.
19.17 Wer ueber den Geringen sich erbarmt, leiht dem HERRN, und
seine Wohltat wird er ihm vergelten. 19.18 Zuechtige deinen
Sohn, solange [noch] Hoffnung da ist; aber lass dich nicht dazu
hinreissen, ihn zu toeten! 19.19 Wer masslos zornig ist, muss
[seine] Geldbusse zahlen; denn greifst du auch ein, so machst du
es nur noch schlimmer.... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... wollen.
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^11 Ariovists Ankunft in Gallien ist nach Caesar (Gall. 1, 36) auf 683
(71), die Schlacht von Admagetobriga (denn so heisst der einer falschen
Inschrift zuliebe jetzt gewoehnlich Magetobriga genannte Ort) nach Caesar (Gall.
1, 35) und Cicero (Art. 1, 19) auf 693 (61) gesetzt worden.
^12 Um diesen Hergang der Dinge nicht unglaublich zu finden oder demselben
gar tiefere Motive unterzulegen, als staatsmaennische Unwissenheit und Faulheit
sind, wird man wohltun, den leichtfertigen Ton sich zu vergegenwaertigen, in dem
ein angesehener Senator wie Cicero in seiner Korrespondenz sich ueber diese
wichtigen transalpinischen Angelegenheiten auslaesst.
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