| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...RN ein neues Lied, seinen Ruhm vom Ende der
Erde: Es brause das Meer und seine Fuelle, die Inseln und ihre
Bewohner! 42.11 [Die Stimme] sollen erheben die Steppe und
ihre Staedte, die Doerfer, die Kedar bewohnt! Jubeln sollen die
Bewohner von Sela, jauchzen vom Gipfel der Berge her! 42.12
Dem HERRN sollen sie Ehre geben und seinen Ruhm auf den Inseln
verkuendigen! 42.13 Der HERR zieht aus wie ein Held, wie ein
Kriegsmann weckt er den Eifer. Er erhebt einen Schlachtruf, ja,
ein gellendes Feldgeschrei, er beweist sich als Held gegen seine
Feinde.
42.14 Seit ewigen [Zeiten] habe ich geschwiegen, war still,
habe an mich gehalten. Wie eine Gebaerende will ich [nun]
stoehnen, schnauben und [nach Luft] schnappen zugleich. 42.15
Ich will Berge und Huegel ausdoerren und all ihr Kraut vertrocknen
lassen. Und ich will Stroeme zu Inseln machen und Teiche
trockenlegen. 42.16 Und ich will die Blinden auf einem Weg
gehen lassen, den sie nicht kennen, auf Pfaden, die sie nicht
kennen, will ich ... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jesaja | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... der Krone
Roms zwischen Pompeius und Caesar. Aber keiner der Praetendenten fand seine
Rechnung dabei, die rechte Parole auszusprechen; er haette damit den ganzen sehr
ansehnlichen Teil der Buergerschaft, der den Fortbestand der Republik wuenschte
und an dessen Moeglichkeit glaubte, dem Gegner geradezu ins Lager getrieben. Die
alten Schlachtrufe, wie sie Gracchus und Drusus, Cinna und Sulla angestimmt
hatten, wie verbraucht und inhaltlos sie waren, blieben immer noch gut genug zum
Feldgeschrei fuer den Kampf der beiden um die Alleinherrschaft ringenden
Generale; und wenn auch fuer den Augenblick sowohl Pompeius wie Caesar offiziell
sich zu der sogenannten Popularpartei rechneten, so konnte es doch keinen
Augenblick zweifelhaft sein, dass Caesar das Volk und den demokratischen
Fortschritt, Pompeius die Aristokratie und die legitime Verfassung auf sein
Panier schreiben werde. Caesar hatte keine Wahl. Er war von Haus aus und sehr
ernstlich Demokrat, die Monarchie, wie er sie... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 09. Kapitel | | |
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