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kann vor ihm bestehen. Und im Land der Zierde wird er [mit
seinem Heer] stehen, und Vernichtung wird in seiner Hand sein.
11.17 Und er wird sein Angesicht darauf richten, in den Besitz
seines ganzen Reiches zu kommen, und wird mit ihm ein Abkommen
treffen, und eine Tochter von [seinen] Frauen wird er ihm geben,
um es zu verderben. Aber das wird keinen Bestand haben, und es
wird ihm nicht gelingen. 11.18 Und er wird sein Angesicht zu
den Inseln wenden und viele einnehmen. Aber ein Feldherr wird
seinem Schmaehen ein Ende machen; mit einem Fluch wird er ihm
sein Schmaehen zurueckzahlen. 11.19 Und er wird sein Angesicht
den Festungen seines Landes zuwenden und wird stuerzen und fallen
und nicht [mehr] zu finden sein.
11.20 Und es wird an seiner Stelle jemand aufstehen, der einen
Eintreiber [von Abgaben] durch die Herrlichkeit des Koenigreichs
ziehen laesst; aber in wenigen Tagen wird er zerschmettert werden,
und zwar weder durch Zorn noch durch Krieg.
11.21 Und an seine... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Daniel | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...von den Spaniern erfuellt. Als es jedoch zur Ablieferung
der Waffen kam, ergriff auch sie eben wie den Viriathus jener echt spanische
Stolz auf den Besitz des wohlgefuehrten Schwertes, und es ward beschlossen,
unter dem kuehnen Megaravicus den Krieg fortzusetzen. Es schien eine Torheit;
das konsularische Heer, dessen Befehl 613 (141) der Konsul Quintus Pompeius
uebernahm, war viermal so stark als die gesamte waffenfaehige Bevoelkerung von
Numantia. Allein der voellig kriegsunkundige Feldherr erlitt unter den Mauern
beider Staedte so harte Niederlagen (613, 614 141, 140), dass er endlich es
vorzog, den Frieden, den er nicht erzwingen konnte, durch Unterhandlungen zu
erwirken. Mit Termantia muss ein definitives Abkommen getroffen sein; auch den
Numantinern sandte der roemische | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...hnen Feind sich widersetzt;
Doch ach, die sonst so tapfre Hand trug eine schwere Kette jetzt!
Und Omar blickt ihn finster an und spricht: "Erkennst du nun, wie sehr
Vergeblich ist vor unserm Gott der Götzendiener Gegenwehr?"
Und Harmosan erwidert ihm: "In deinen Händen ist die Macht!
Wer einem Sieger widerspricht, der widerspricht mit Unbedacht!
Nur eine Bitte wag' ich noch abwägend dein Geschick und meins:
Drei Tage focht ich ohne Trunk, laß reichen einen Becher Weins!"
Und auf des Feldherrn leisen Wink steht ihm sogleich ein Trunk bereit;
Doch Harmosan befürchtet Gift, und zaubert eine kleine Zeit.
"Was sagst du?" ruft der Sarazen, "nie täuscht ein Moslem seinen Gast!
Nicht eher sollst du sterben, Freund, als bis du dies getrunken hast!"
Da greift der Perser nach dem Glas, und statt zu trinken, schleudert hart
Zu Boden er's auf einen Stein mit rascher Geistesgegenwart.
Und Omars Mannen stürzen schon mit blankem Schwert auf ihn heran,
Zu strafen ob der Hinterlist den al... | | Reime, Verse, Gedichte | | |
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