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mit der Kraft unseres Herrn Jesus versammelt seid - 5.5 einen
solchen im Namen unseres Herrn Jesus dem Satan zu ueberliefern
zum Verderben des Fleisches, damit der Geist errettet werde am
Tage des Herrn. 5.6 Euer Ruehmen ist nicht gut. Wisst ihr nicht,
dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsaeuert? 5.7 Fegt
den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr
ja bereits ungesaeuert seid. Denn auch unser Passah, Christus,
ist geschlachtet. 5.8 Darum lasst uns Festfeier halten, nicht
mit altem Sauerteig, auch nicht mit Sauerteig der Bosheit und
Schlechtigkeit, sondern mit Ungesaeuertem der Lauterkeit und
Wahrheit.
5.9 Ich habe euch in dem Brief geschrieben, nicht mit
Unzuechtigen Umgang zu haben; 5.10 nicht durchaus mit den
Unzuechtigen dieser Welt oder den Habsuechtigen und Raeubern oder
Goetzendienern, sonst muesstet ihr ja aus der Welt hinausgehen.
5.11 Nun aber habe ich euch geschrieben, keinen Umgang zu
haben, wenn jemand, der Bruder genannt wi... | Neues Testament -> Der erste Brief an die Korinther -> Gemeindezucht gegen Suende in der Gemeinde | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...gleichen.
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^4 Dass der Mimus zu seiner Zeit an die Stelle der Atellane getreten sei,
bezeugt Cicero (ad fam. 9 16); damit stimmt ueberein, dass die Mimen und
Miminnen zuerst um die sullanische Zeit hervortreten (Rhet. Her. 1, 14, 24; 2,
13, 19; Atta com. 1 Ribbeck.; Plin. nat. 7, 48, 158; Plut. Sull. z. 36).
Uebrigens wird die Bezeichnung mimus zuweilen ungenau von dem Komoeden
ueberhaupt gebraucht. So war der bei der Apollonischen Festfeier 542/43 212/211
auftretende mimus (Festus v. salva res est; vgl. Cic. De orat. 2, 59, 242)
offenbar nichts als ein Schauspieler der palliata, denn fuer wirkliche Mimen im
spaetem Sinn ist in dieser Zeit in der roemischen Theaterentwicklung kein Raum.
Zu dem Mimus der klassischen griechischen Zeit, prosaischen Dialogen, in
denen Genrebilder, namentlich laendliche, dargestellt wurden, hat der roemische
Mimus keine naehere Beziehung.
^5 Mit dem Besitz dieser Summe, wodurch man in die er... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 12. Kapitel | | |
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