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Indes alles das forderte Zeit; man hatte einmal sich überrumpeln lassen, und wenigstens Etrurien zu retten, war es zu spät. Die Kelten fanden den Apennin kaum verteidigt und plünderten unangefochten die reichen Ebenen des tuskischen Gebietes, das lange keinen Feind gesehen. Schon standen sie bei Clusium, drei Tagemärsche von Rom, als das Heer von Ariminum unter dem Konsul Papus ihnen in der Flanke erschien, während die etruskische Landwehr, die sich nach der Überschreitung des Apennin im Rücken der Gallier zusammengezogen hatte, dem Marsch der Feinde folgte. Eines Abends, nachdem bereits beide Heere sich gelagert und die Biwakfeuer angezündet hatten, brach das keltische Fußvolk plötzlich wieder auf und zog in rückwärtiger Richtung ab auf der Straße gegen Faesulae (Fiesole); die Reiterei besetzte die Nacht hindurch die Vorposten und folgte am andern Morgen der Hauptmacht. Als die tuskisch... |