| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...mer, aber nur einen
Augenblick lang die luegnerische Zunge. 12.20 Betrug ist im
Herzen derer, die Boeses schmieden; bei denen aber, die zum
Frieden raten, ist Freude. 12.21 Keinerlei Unheil wird dem
Gerechten widerfahren, aber die Gottlosen sind voller Unglueck.
12.22 Ein Greuel fuer den HERRN sind Lippen, die luegen; wer
aber Treue uebt, hat sein Wohlgefallen. 12.23 Ein kluger Mensch
haelt [seine] Erkenntnis verborgen, aber das Herz der Toren
schreit Narrheit hinaus. 12.24 Die Hand der Fleissigen wird
herrschen, aber die laessige [Hand] muss Zwangsarbeit tun. 12.25
Kummer im Herzen des Mannes drueckt es nieder, aber ein gutes
Wort erfreut es. 12.26 Der Gerechte erspaeht seine Weide, aber
der Weg der Gottlosen fuehrt sie in die Irre. 12.27 Nicht
erjagt die Laessigkeit ihr Wild; aber kostbarer Besitz eines
Menschen ist es, wenn er | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 03. Die Sprüche -> Kap. 10 bis 31: Sammlung einzelner Weisheitssprueche. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...avonius, Catos Sancho,
nachdem der Senat den Beschluss gefasst hatte, die Legionen Caesars auf die
Staatskasse zu uebernehmen, zur Tuer der Kurie sprang und die Gefahr des
Vaterlandes auf die Gasse hinausrief; dass derselbe in seiner skurrilen Art die
weisse Binde, die Pompeius um sein krankes Bein trug, ein deplaziertes Diadem
hiess; dass der Konsular Lentulus Marcellinus, da man ihm Beifall klatschte, der
Versammlung zurief, sich dieses Rechts, ihre Meinung zu aeussern, jetzt ja
fleissig zu bedienen, da es ihnen noch gestattet sei; dass der Volkstribun Gaius
Ateius Capito den Crassus bei seinem Abzug nach Syrien in allen Formen damaliger
Theologie oeffentlich den boesen Geistern ueberantwortete. Im ganzen waren dies
eitle Demonstrationen einer verbissenen Minoritaet: doch war die kleine Partei,
von der sie ausgingen, insofern von Bedeutung, als sie teils der im stillen
gaerenden republikanischen Opposition Nahrung und Losung gab, teils ab und zu
doch die Senatsmajor... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 08. Kapitel | | | |
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