| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ... vor ihm werden
versammelt werden alle Nationen, und er wird sie voneinander
scheiden, wie der Hirte die Schafe von den Boecken scheidet.
25.33 Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die
Boecke aber zur Linken. 25.34 Dann wird der Koenig zu denen zu
seiner Rechten sagen: Kommt her, Gesegnete meines Vaters, erbt
das Reich, das euch bereitet ist von Grundlegung der Welt an;
25.35 denn mich hungerte, und ihr gabt mir zu essen; mich
duerstete, und ihr gabt mir zu trinken; ich war Fremdling, und
ihr nahmt mich auf; 25.36 nackt, und ihr bekleidetet mich; ich
war krank, und ihr besuchtet mich; ich war im Gefaengnis, und ihr
kamt zu mir. 25.37 Dann werden die Gerechten ihm antworten und
sagen: Herr, wann sahen wir dich hungrig und speisten dich? Oder
durstig und gaben dir zu trinken? 25.38 Wann aber sahen wir
dich als | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...etzte die Offiziersstellen ohne Ausnahme mit Roemern. Den Spaniern gegenueber
war er der Statthalter, der kraft seines Amtes Mannschaft und sonstige
Unterstuetzung von ihnen einmahnte; aber freilich ein Statthalter, der statt des
gewohnten despotischen Regiments bemueht war, die Provinzialen an Rom und an
sich persoenlich zu fesseln. Sein ritterliches Wesen machte ihm das Eingehen auf
die spanische Weise leicht und erweckte bei dem spanischen Adel fuer den
wahlverwandten wunderbaren Fremdling die gluehendste Begeisterung; nach der auch
hier wie bei den Kelten und den Deutschen bestehenden kriegerischen Sitte der
Gefolgschaft schworen Tausende der edelsten Spanier, zu ihrem roemischen
Feldherrn treu bis zum Tode zu stehen, und Sertorius fand in ihnen
zuverlaessigere Waffengefaehrten als in seinen Landsleuten und Parteigenossen.
Er verschmaehte es nicht, auch den Aberglauben der roheren spanischen
Voelkerschaften fuer sich nutzbar zu machen und seine kriegerischen Plaene a... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 01. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...kleinen Wohnung.
"Freund, im Walde hab' ich mich verirret,"
Sprach der Europäer furchtsam schmeichelnd;
"Gönnet mir, die Nacht hier zuzubringen,
Und zeigt nach der Stadt, ich werd' euch danken,
Morgen früh mir die gewissen Wege!"
"Kommt herein!" versetzt der Unbekannte,
"Wärmt euch! Noch ist Feuer in der Hütte."
Und er führt ihn auf das Winterlager,
Schreitet finster-trotzig in den Winkel,
Holt den Rest von seinem Abendmahle,
Hummer, Lachs und frischen Bärenschinken,
Um den späten Fremdling zu bewirten.
Mir dem Hunger eines Waidmanns speiste,
Festlich, wie bei einem Klosterschmause,
Neben seinem Wirt der Europäer.
Fest und ernsthaft schaute der Hurone
Seinem Gaste spähend auf die Stirne,
Der mit tiefen Schnitt den Schinken trennte,
Und mit Wollust trank vom Honigtranke,
Den in einer großen Muschelschale
Er ihm freundlich zu dem Mahle reichte.
Eine Bärenhaut auf weichem Moose
War des Pflanzers gute Lagerstätte,
Und er schlief bis in die hohe Sonne.
Wie der wild'sten ... | | Reime, Verse, Gedichte | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 | |
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