| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...st Du ihm diese Erlaubniß?«
»Er wollte seine Knechte holen, welche helfen sollten, den Schacht zu suchen.«
»Sie sollten vielmehr helfen, Euch das Finden desselben unmöglich zu machen.«
»Wir haben vergeblich auf Dich gewartet. Daß Du nicht kamst, ist ein Beweis Deines bösen
Gewissens, und ich befehle, den Perser augenblicklich loszubinden!«
Dieser Befehl war an den dicken Polizisten gerichtet, welcher sich auch anschickte, denselben
auszuführen. Da aber nahm ihn Halef beim Arm und sagte:
»Freundchen, greif' diesen Mann nicht an! Wer ihn ohne Erlaubniß dieses Emirs berührt, dem
gebe ich hier diese Peitsche!«
»Was sagst Du?« schrie der Stareschin. »Hier hat kein Anderer zu befehlen, als ich allein,
und ich sage, daß Kara Nirwan losgebunden wird!«
»Du irrst!« entgegnete ich. »Jetzt bin ich es, der zu befehlen hat. Und wenn Du mir widerstrebst,
so lasse ich Dich gleichfalls binden und nach Perserin schaffen. Du bist der kleinste der Beamten
des Großherrn und hast, wenn Höhere sich hier b... | Belletristik -> May, Karl -> Der Schut | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Da kommt mir eben so ein Freund
mit einem großen Zwicker.
Ei, ruft er, Freundchen, wie mir scheint,
Sie werden immer dicker.
Ja, ja man weiß oft selbst nicht wie,
so kommt man in die Jahre;
Pardon, mein Freund, hier haben Sie
schon eins, zwei graue Haare!
Hinaus, verdammter Kritikus,
sonst schmeiß ich Dich in Scherben.
Du Schlingel willst mir den Genuss
der Gegenwart verderben.
(Wilhelm Busch 1832-1908) | | Reime, Verse, Gedichte | | | |
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