| | Seite: [1] 2 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...iter. Zu Floeten. Ein Psalm. Von David. 5.2
Meine Worte nimm zu Ohren, HERR, merke auf mein Seufzen! 5.3
Horche auf die Stimme meines Schreiens, mein Koenig und mein
Gott; denn zu dir bete ich. 5.4 HERR, in der Fruehe wirst du
meine Stimme hoeren. In der Fruehe rueste ich dir [ein Opfer] zu
und spaehe aus. 5.5 Denn du bist nicht ein Gott, der an
Gottlosigkeit Gefallen hat; bei dir darf ein Boeser nicht weilen.
5.6 Verblendete duerfen nicht vor deine Augen hintreten; du
hassest alle, die Frevel tun. 5.7 Du laesst die Luegenredner
verlorengehen; den Mann des Blutes und des Truges verabscheut
der HERR. 5.8 Ich aber darf dank der Fuelle deiner Gnade
eingehen in dein Haus; ich bete an zu deinem heiligen Tempel
hin, in der Furcht vor dir. 5.9 HERR, leite mich in deiner
Gerechtigkeit um meiner Feinde willen; ebne vor mir deinen Weg.
5.10 Denn nichts Gewisses ist in ihrem Mund, ihr Inneres ist
Verderben. Ein offenes Grab ist ihre Kehle, ihre Zunge glaetten
sie. 5.11 Lass sie buessen,... | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 01. Erstes Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | |
Palladium jeder aufsteigenden Kultur: daß aber der
Mensch frei über das Feuer waltet und es nicht nur ein
Geschenk vom Himmel, als zündenden Blitzstrahl
oder wärmenden Sonnenbrand, empfängt, erschien
jenen beschaulichen Ur-Menschen als ein Frevel, als
ein Raub an der göttlichen Natur. Und so stellt gleich
das erste philosophische Problem einen peinlichen
unlösbaren Widerspruch zwischen Mensch und Gott
hin und rückt ihn wie einen Felsblock an die Pforte
jeder Kultur. Das Beste und Höchste, dessen die
Menschheit teilhaftig werden kann, erringt sie durch
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