| | Seite: [1] 2 3 | | | PC-Friedhof Software zur Friedhofsverwaltung | PC-Friedhof ist durch die einfache Bedienbarkeit (keine Schulungen erforderlich) und den günstigen Preis auch für kleine und mittlere Friedhofsverwaltungen sehr gut geeignet. Das Friedhofsverwaltungsprogramm wurde vom Ev.-Luth. Landeskirchenamt Sachsens geprüft und freigegeben. PC-Friedhof ist die im Bereich der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens am häufigsten eingesetzte Friedhofsverwaltungssoftware, das Programm wird seit 1993 ständig weiterentwickelt und verbessert.
Zusätzlich zu den gängigen Programmfunktionen einer computergestützten Friedhofsverwaltung ist das Programm mit einem digitalen Lageplan ausgestattet. Dieser ermöglicht eine zeichnerische Darstellung des Friedhofs und eine Verknüpfung dieser Zeichnung mit den bereits gespeicherten Gräberdaten. | | | Erzabtei Stift St. Peter Salzburg Benediktiner Kloster | Erzabtei Stift St. Peter in Salzburg, das Benediktiner Kloster. Friedhof, Katakomben, Stiftskeller und Kirche, Klosterkirche zählen zu den Sehenswürdigkeiten der Salzburger Altstadt. Der Verlag publiziert einen Kirchenführer, Ansichtskarten und Postkarten. Mönche Orden Benediktinerabtei.
Die Erzabtei St. Peter blickt als ältestes Kloster im deutschen Sprachraum auf eine ungebrochene Kontinuität im Herzen der Salzburger Altstadt zurück. Seit 696 leben, beten und arbeiten hier Mönche. Zur Klostergemeinschaft des Stifts St. Peter gehören 21 Mönche und ca. 80 Angestellte.
Die Erzabtei St. Peter ist das älteste Kloster im Deutschen Sprachraum mit einer ungebrochenen Kontinuität. Durch mehr als 1300 Jahre leben und wirken hier Benediktinermönche.
Inmitten der belebten Salzburger Altstadt findet sich hinter unscheinbaren Fassaden ein malerischer Klostergarten mit einem Kreuzgang. Er dient den Mönchen zur Erholung und als Paradiesgarten. Es ist ein idealer Ort, um hier Gott und seine Schöpfung zu betrachten.
Das Kloster St. Peter in Salzburg wurde vom Wormser Bischof Rupert 696 als Missionskloster in den Südostalpen gegründet. | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ..., die bis auf die Palastbauten der Kommandantur alle sehr
verkommen waren, wenig unterschied, übte es auf den Reisenden doch den Eindruck einer historischen
Erinnerung aus, und er fühlte die Macht der früheren Zeiten. Er trat näher heran, ging, gefolgt von seinen
Begleitern, zwischen den unbesetzten Tischen hindurch, die vor dem Teehaus auf der Straße standen,
und atmete die kühle, dumpfige Luft ein, die aus dem Innern kam. »Der Alte ist hier begraben«, sagte der
Soldat, »ein Platz auf dem Friedhof ist ihm vom Geistlichen verweigert worden. Man war eine Zeitlang
unentschlossen, wo man ihn begraben sollte, schließlich hat man ihn hier begraben. Davon hat Ihnen der
Offizier gewiß nichts erzählt, denn dessen hat er sich natürlich am meisten geschämt. Er hat sogar
einigemal in der Nacht versucht, den Alten auszugraben, er ist aber immer verjagt worden.« »Wo ist das
Grab?« fragte der Reisende, der dem Soldaten nicht glauben konnte. Gleich liefen beide, der Soldat wie
der Verurteilte, vor ... | Belletristik -> Kafka, Franz -> In der Strafkolonie | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...und juppeida, juppeidieida.
... ist ´ne schöne Stadt - juppeidi juppeida,
die auch einen Schutzmann hat - juppeidieida.
Der Schutzmann steht am Gartenzaun und hilft den Kindern Äpfel klaun!
Juppeidi und juppeida, juppeidieida.
... ist ´ne schöne Stadt - juppeidi juppeida,
die auch einen Schuster hat - juppeidieida.
Der Schuster ist ein lust 'ger Mann, der näht die Hacken vorne dran!
Juppeidi und juppeida, juppeidieida.
... ist ´ne schöne Stadt - juppeidi juppeida,
die auch einen Friedhof hat - juppeidieida.
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