| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...e. 16.14 Bresche auf Bresche
reisst er in mich. Er rennt gegen mich an wie ein Krieger.
16.15 Ich habe Sacktuch ueber meine Haut genaeht und mein Horn
in den Staub gesenkt. 16.16 Mein Gesicht glueht vom Weinen, und
auf meinen Wimpern liegt Finsternis, 16.17 obwohl keine
Gewalttat an meinen Haenden [klebt] und mein Gebet lauter ist.
16.18 Erde, decke mein Blut nicht zu, und fuer meinen
Klageschrei sei kein Ruheplatz da! 16.19 Auch jetzt [noch] -
siehe, im Himmel ist mein Zeuge und mein Fuersprecher in der
Hoehe. 16.20 Meine Gefaehrten verspotten mich. Zu Gott blickt
mein Auge mit Traenen auf, 16.21 dass er Recht schaffe fuer einen
Mann gegen Gott und fuer einen Menschensohn gegen seine
Gefaehrten. 16.22 Denn es kommen nur noch wenige Jahre, und ich
werde einen Weg gehen, von dem ich nicht zurueckkomme. | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 01. Das Buch Hiob -> 16. Hiobs Antwort: Leidiger Trost der Freunde - Trotz Schuldlosigkeit Behandlung als Suender durch Gott und Menschen - Warten au | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...e Neapoliten sich der Besatzung durch List
entledigt hatten, der Vertrag abgeschlossen (428 326).
Im Anfang dieses Krieges hielten die sabellischen Staedte suedlich vom
Volturnus, Nola, Nuceria, Herculaneum, Pompeii, es mit Samnium; allein teils
ihre sehr ausgesetzte Lage, teils die Machinationen der Roemer, welche die
optimatische Partei in diesen Staedten durch alle Hebel der List und des
Eigennutzes auf ihre Seite zu ziehen versuchten und dabei an Capuas Vorgang
einen maechtigen Fuersprecher fanden, bewirkten, dass diese Staedte nicht lange
nach dem Fall von Neapolis sich entweder fuer Rom oder doch neutral erklaerten.
Ein noch wichtigerer Erfolg gelang den Roemern in Lucanien. Das Volk war
auch hier mit richtigem Instinkt fuer den Anschluss an die Samniten; da aber das
Buendnis mit den Samniten auch Frieden mit Tarent nach sich zog und ein grosser
Teil der regierenden Herren Lucaniens nicht gemeint war, die eintraeglichen
Pluenderzuege einzustellen, so gelang es den Roe... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 06. Kapitel | | | |
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