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| Ergebnis aus Bibel-Suche.de |
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66.1 Dem Chorleiter. Ein Lied. Ein Psalm. Jauchzt Gott, alle
Welt! 66.2 Besingt die Herrlichkeit seines Namens, macht
herrlich sein Lob! 66.3 Sprecht zu Gott: Wie furchtbar sind
deine Werke! Wegen der Groesse deiner Macht werden dir deine
Feinde [Ergebung] heucheln. 66.4 Die ganze Erde wird dich
anbeten und dir Psalmen singen; sie wird deinen Namen besingen.
.. 66.5 Kommt und seht die Grosstaten Gottes! |
Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 02. Zweites Buch |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...chefs Sertorius und seiner spanischen Guerillas nicht Herr geworden
waren, dass erst der Mordstahl seiner Freunde den Sertorianischen Krieg zu
Gunsten der legitimen Regierung entschieden hatte. Die Sklaven nun gar war es
viel weniger eine Ehre besiegt, als eine Schande, ihnen jahrelang in gleichem
Kampfe gegenuebergestanden zu haben. Wenig mehr als ein Jahrhundert war seit dem
Hannibalischen Kriege verflossen; es musste dem ehrbaren Roemer das Blut in die
Wangen treiben, wenn er den furchtbar raschen Ruecktritt der Nation seit jener
grossen Zeit erwog. Damals standen die italischen Sklaven wie die Mauern gegen
Hannibals Veteranen; jetzt staeubte die italische Landwehr vor den Knuetteln
ihrer entlaufenen Knechte wie Spreu auseinander. Damals machte jeder einfache
Oberst im Fall der Not den Feldherrn und focht oft ohne Glueck, doch immer mit
Ehren; jetzt hielt es hart, unter all den vornehmen Offizieren nur einen Fuehrer
von gewoehnlicher Brauchbarkeit zu finden. Damals na... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 02. Kapitel |
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| Ergebnis aus Wikix.de |
| Es ist so still, seit du gestorben bist!
So furchtbar still ...
Sonst teilte ich nach deinem Gehen und Kommen
Den Tag mir ein, und jede Stunde hatte
Ihr schönes Amt und ihre liebe Pflicht -
Nun kann ich tun und lassen, was ich will,
Gibt es doch nichts, das Fröhlichkeit bedeute. -
Die mich besuchen, sind mir fremde Leute,
Sie kannten dich und meinen Reichtum nicht,
Sie wissen nicht, was ich mit dir verloren.
Nur aus der Kinder lieblichem Gesicht
Schaut heimlich wohl dein liebes Bild hervor.
Dann träum' ich mich in jene Zeit zurück,
Auf... |
| Reime, Verse, Gedichte |
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