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19.1 Da schrak der Koenig zusammen, und er stieg hinauf ins
Obergemach des Tor[gebaeudes] und weinte. Und so rief er im
Gehen: Mein Sohn Absalom! Mein Sohn, mein Sohn Absalom! Waere ich
doch an deiner Stelle gestorben! Absalom, mein Sohn, mein Sohn!
19.2 Und es wurde Joab berichtet: Siehe, der Koenig weint und
trauert um Absalom. 19.3 So wurde der Sieg an diesem Tag zur
Trauer fuer das ganze [Kriegs]volk, denn das Volk hatte an jenem
Tag gehoert: Der Koenig graemt sich wegen seines Sohnes. 19.4 Da
stahl sich das [Kriegs]volk an jenem Tag davon, um in die Stadt
zu kommen, ... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 10. Das zweite Buch Samuel -> 19. Davids Trauer um Absalom - Joabs Vorwuerfe gegen David | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... Generale, die meist am falschen
Ende hetzenden Demagogen des Marktes trugen ihren Teil der Schuld, oder
vielmehr, wer trug an derselben nicht mit? Instinktmaessig ward es empfunden,
dass dieser Jammer, diese Schande, diese Zerruettung zu kolossal waren, um das
Werk eines einzelnen zu sein. Wie die Groesse des roemischen Gemeinwesens nicht
das Werk hervorragender Individuen, sondern das einer tuechtig organisierten
Buergerschaft gewesen ist, so ist auch der Verfall dieses gewaltigen Gebaeudes
nicht aus der verderblichen Genialitaet einzelner, sondern aus der allgemeinen
Desorganisation hervorgegangen. Die grosse Majoritaet der Buergerschaft taugte
nichts und jeder morsche Baustein half mit zu dem Ruin des ganzen | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 5. Buch -> 02. Kapitel | | | |
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