| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 | | | Eine alte ermländische Familie | Neben der Ahnenforschung habe ich auf diesen Seiten Informationen und geschichtliche Hintergründe, welche bei der Ahnenforschung nicht nur nützlich sondern einfach dazugehören, zusammengetragen.
Den in den kriegerischen Auseinandersetzungen Gefallenen und den Verstorbenen ist eine extra Seite zum Gedenken gewidmet. Unter Verschiedenes sind z. B. alte Berufsbezeichnungen, Maßeinheiten und ähnliches zu finden. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...der
Urzeit gedachte ich. 77.7 Ich sann nach des Nachts; in meinem
Herzen ueberlegte ich, und es forschte mein Geist. 77.8 Wird
der Herr auf ewig verwerfen und kuenftig keine Gunst mehr
erweisen? 77.9 Ist seine Gnade fuer immer zu Ende? Hat das Wort
aufgehoert von Geschlecht zu Geschlecht? 77.10 Hat Gott
vergessen, gnaedig zu sein? Hat er im Zorn verschlossen seine
Erbarmungen? .. 77.11 Da sprach ich: Das ist mein Schmerz, dass
sich die Rechte des Hoechsten geaendert hat. 77.12 Ich will
gedenken der Taten Jahs; ja, deiner Wunder von alters her will
ich | Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 03. Drittes Buch | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... gemäß. Er soll nicht wirken; er soll sich aufopfern, seine Zeit, seine Gesinnungen, seine Art zu sein, und das ist ihm unmöglich. Je mehr ich das alles betrachte, je mehr ich es fühle, desto lebhafter wird der Wunsch, ihn bei uns zu sehen.«
»Es ist recht schön und liebenswürdig von dir«, versetzte Charlotte, »daß du des Freundes Zustand mit so viel Teilnahme bedenkst; allein erlaube mir, dich aufzufordern, auch deiner, auch unser zu gedenken.«
»Das habe ich getan«, entgegnete ihr Eduard. »Wir können von seiner Nähe uns nur Vorteil und Annehmlichkeit versprechen. Von dem Aufwande will ich nicht reden, der auf alle Fälle gering für mich wird, wenn er zu uns zieht; besonders wenn ich zugleich bedenke, daß uns seine Gegenwart nicht die mindeste Unbequemlichkeit verursacht. Auf dem rechten Flügel des Schlosses kann er wohnen, und alles andre findet sich. Wie viel wird ihm dadurch g... | Belletristik -> Goethe, Johann Wolfgang von -> Wahlverwandtschaften -> 1. Kapitel | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 | |
|