| | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...r die Bewegung der Dinge finden. Man könnte nun
wohl auf die Vermutung kommen, Hesiod habe zuerst
einem derartigen Prinzip nachgeforscht, oder wer
sonst die Liebe oder das Begehren im Seienden zum
Prinzip gemacht hat. Zu diesen gehört auch Parmenides;
denn in der Schilderung der Entstehung des Alls
sagt er:
»Eros ersann er zuerst, den Obersten unter den
Göttern.«
Hesiod aber sagt:
»Chaos entstand von allem zuerst; es wurde
dann weiter
Gaea mit weitem Gefild,
Eros zugleich, der weit vor allen Unsterblichen
| Philosophie -> Aristoteles -> Metaphysik -> Erste Abteilung - Die Hauptstücke -> 02. Einleitung -> II. Die Lehre von den Prinzipien bei den Früheren -> A: Die älteren Philosophen | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...d sollte der unsterblich nicht sein,
Der Gesundheit uns und Freuden erfand,
Die das Roß, mutig im Lauf, niemals gab,
Welche der Reihn selber nicht hat?
O Jüngling, der den Wasserkothurn
Zu beseelen weiß und flüchtig tanzt,
Laß der Stadt ihren Kamin! Komm mit mir,
Wo des Kristalls Eb'ne dir winkt!
Sein Licht hat er in Düfte gehüllt.
Wie erhellt des Winters werdender Tag
Sanft den See! Glänzender Reif, Sternen gleich,
Streute die Nacht über ihn aus!
Wie schweigt um uns das weiße Gefild!
Wie ertönt vom jungen Froste die Bahn!
Fern verrät deines Kothurns Schall dich mir,
Wenn du dem Blick, Flüchtling, enteilst.
Wir haben doch zum Schmause genug
Von des Halmes Frucht? und Freuden des Weins?
Winterluft reizt die Begier nach dem Mahl;
Flügel am Fuß reizen sie mehr.
Zur Linken wende du dich, ich will
Zu der Rechten hin halbkreisend mich drehn;
Nimm den Schwung, wie du ihn mich nehmen siehst;
Also! Nun fleuch schnell mir vorbei!
So gehen wir den schlängelnden Gang
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