| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 17.1 Die Suende Judas ist geschrieben mit eisernem Griffel, mit
diamantener Spitze; sie ist eingegraben in die Tafel ihres
Herzens und an die Hoerner eurer Altaere. 17.2 Wie an ihre
Kinder so denken sie an ihre Altaere und ihre Ascherim bei den
gruenen Baeumen, auf den hohen Huegeln, 17.3 [auf den] Bergen im
Gefilde. Dein Vermoegen, alle deine Schaetze werde ich zur
Pluenderung preisgeben, [auch] deine Hoehen, um der Suende willen,
[die] in deinem ganzen Gebiet [begangen wurde]. 17.4 Und du
wirst, und zwar durch dich selbst, dein Erbteil loslassen
muessen, das ich dir gegeben habe, und ich werde dich zum Sklaven
deiner Feinde machen in einem Land, das du nicht kennst. Denn
ihr habt ein Feuer angezuendet in meinem Zorn, es wird ewig
brennen.
17.5 So spricht der HERR: Verflucht ist der Mann, der au... | Altes Testament -> Die Prophetischen Bücher -> Der Prophet Jeremia | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...eses Aegypterkoenigs getreten waren, ist deswegen wahrscheinlich,
weil derselbe Herrscher die einzige im Altertum ausgefuehrte Umschiffung Afrikas
veranlasst hat. Ausser Zweifel ist dies fuer Koenig Dareios I., den Herrn sowohl
Persiens wie Aegyptens; er vollendete den Kanal, aber, wie seine an Ort und
Stelle aufgefundenen Denksteine melden, liess er ihn selbst wieder verschuetten,
wahrscheinlich weil seine Ingenieure befuerchteten, dass das Meerwasser,
eingelassen in den Kanal, die Gefilde Aegyptens ueberschwemmen werde.
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^52 Juvenal erwaehnt sat. 11, 124 die Elefantenzaehne, quos mittit porta
Syenes.
^53 Nach der Art, wie Ptolemaeos 4, 5, 14 u. 15 diese Kueste behandelt,
scheint sie, eben wie das Zwoelfmeilenland, ausserhalb der Nomeneinteilung
gestanden zu haben.
| Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 8. Buch -> 12. Kapitel - Aegypten | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | Durch die Wälder streif' ich munter,
Wenn der Wind die Stämme rüttelt
Und mit Rascheln bunt und bunter
Blatt auf Blatt herunterschüttelt.
Denn es träumt bei solchem Klange
Sich gar schön vom Frühlingshauche,
Von der Nachtigall Gesange,
Und vom jungen Grün am Strauche.
Lustig schreit' ich durchs Gefilde,
Wo verdorrte Disteln nicken,
Denk' an Maienröslein milde
Mit den morgenfrischen Blicken.
Nach dem Himmel schau' ich gerne,
Wenn ihn Wolken schwarz bedecken;
Denk' an tausend liebe Sterne,
Die dahinter sich verstecken.
Johann Gaudenz von Salis-Seewis, 1762 - 1834
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