| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...eit wuerde mir
fehlen, wenn ich erzaehlen wollte von Gideon, Barak, Simson,
Jefthah, David und Samuel und den Propheten, 11.33 die durch
Glauben Koenigreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten,
Verheissungen erlangten, der Loewen Rachen verstopften, 11.34
des Feuers Kraft ausloeschten, des Schwertes Schaerfe entgingen,
aus der Schwachheit Kraft gewannen, im Kampf stark wurden, der
Fremden Heere zuruecktrieben. 11.35 Frauen erhielten ihre Toten
durch Auferstehung wieder; andere aber wurden gefoltert, da sie
die Befreiung nicht annahmen, um eine bessere Auferstehung zu
erlangen. 11.36 Andere aber wurden durch Verhoehnung und
Geisselung versucht, dazu durch Fesseln und Gefaengnis. 11.37
Sie wurden gesteinigt, verbrannt, zersaegt, starben den Tod durch
das Schwert, gingen umher in Schafpelzen, in Ziegenfellen,
hatten Mangel, Drangsal, Ungemach. 11.38 Sie, deren die Welt
nicht wert war, irrten umher in Wuesten und Gebirgen und Hoehlen
und den Klueften der Erde.
11.39 Und diese alle,... | Neues Testament -> Der Brief an die Hebraeer -> Glaube: sein Wesen und seine Wirkungen | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...fsten Spitzen hervorzukehren, die
aeussersten Konsequenzen zu ziehen, das Tyrannische des Rechtsbegriffs gewaltsam
dem bloedesten Verstande aufzudraengen. Die poetische Form, die gemuetliche
Anschaulichkeit, die in den germanischen Rechtsordnungen anmutig walten, sind
dem Roemer fremd, in seinem Recht ist alles klar und knapp, kein Symbol
angewandt, keine Institution zuviel. Es ist nicht grausam; alles Noetige wird
vollzogen ohne Umstaende, auch die Todesstrafe; dass der Freie nicht gefoltert
werden kann, ist ein Ursatz des roemischen Rechts, den zu gewinnen andere
Voelker Jahrtausende haben ringen muessen. Aber es ist schrecklich, dies Recht
mit seiner unerbittlichen Strenge, die man sich nicht allzusehr gemildert denken
darf durch eine humane Praxis, denn es ist ja Volksrecht - schrecklicher als die
Bleidaecher und die Marterkammern, jene Reihe lebendiger Begraebnisse, die der
Arme in den Schuldtuermen der Vermoegenden klaffen sah. Aber darin eben ist die
Groesse Rom... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 11. Kapitel | | | |
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