| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...on Saba dem Koenig
Salomo gab. (9.10 Auch die Knechte Hirams und die Knechte
Salomos, die Gold aus Ofir holten, brachten Almuggim-Hoelzer und
Edelsteine. 9.11 Und der Koenig machte von den Almuggim-Hoelzern
Treppen fuer das Haus des HERRN und fuer das Haus des Koenigs und
Zithern und Harfen fuer die Saenger. Solches [Holz] ist frueher im
Land Juda nicht gesehen worden.) 9.12 Der Koenig Salomo aber
gab der Koenigin von Saba alles, was sie sich wuenschte, was sie
erbat, abgesehen von dem [Gegengeschenk fuer das], was sie dem
Koenig gebracht hatte. Und sie wandte sich und zog in ihr Land,
sie und ihre Knechte.
Salomos Reichtum.
1 Koe 10,14-29.
9.13 Und das Gewicht des Goldes, das bei Salomo in einem
einzigen Jahr einging, [war] 666 Talente Gold 9.14 ausser dem,
was die Handelsleute und die Haendler einbrachten. Und alle
Koenige von Arabien und die Statthalter des Landes brachten
Salomo Gold und Silber. 9.15 Und der Koenig Salomo machte
zweihundert Langschilde aus legiertem Gold... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 14. Das zweite Buch der Chronik -> 09. Die Koenigin von Saba bei Salomo | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...chein, als ob die
Musik nur ein höchstes Darstellungsmittel zur Belebung
der plastischen Welt des Mythus sei. Dieser
edlen Täuschung vertrauend darf sie jetzt ihre Glieder
zum dithyrambischen Tanze bewegen und sich unbedenklich
einem orgiastischen Gefühle der Freiheit
hingeben, in welchem sie als Musik an sich, ohne jene
Täuschung, nicht zu schwelgen wagen dürfte. Der
Mythus schützt uns vor der Musik, wie er ihr andrerseits
erst die höchste Freiheit gibt. Dafür verleiht die
Musik, als Gegengeschenk, dem tragischen Mythus
eine so eindringliche und überzeugende metaphysische
Bedeutsamkeit, wie sie Wort und Bild, ohne jene
einzige Hilfe, nie zu erreichen vermögen; und
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