| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | | | Tausend Zitate | | Sprüche, Zitate, Aphorismen und Weisheiten zu nahezu allen Belangen des menschlichen Lebens, Strebens und Seins. Viele große Geister haben im Lauf der Zeit manchen Gedanken in eine kurze, prägnante Form gebracht, die mitunter mehr sagen kann als ein ganzes Buch. Der geistige Fundus von Dichtern, Denkern und Wissenschaftlern in knapper Form, das ist es, was die Aphorismen ausmacht. Man kann von Ihnen lernen, über sie nachdenken oder sich ganz einfach an ihnen erfreuen. Viel Wahrheit liegt darin, aber auch manches Augenzwinkern. | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...t
redeten von dem Weg, trennte er sich von ihnen und sonderte die
Juenger ab und unterredete sich taeglich in der Schule des
Tyrannus. 19.10 Dies aber geschah zwei Jahre lang, so dass
alle, die in Asien wohnten, sowohl Juden als Griechen, das Wort
des Herrn hoerten.
19.11 Und ungewoehnliche Wunderwerke tat Gott durch die Haende
des Paulus, 19.12 so dass man sogar Schweisstuecher oder Schurze
von seinem Leib weg auf die Kranken legte und die Krankheiten
von ihnen wichen und die boesen Geister ausfuhren. 19.13 Aber
auch einige von den umherziehenden juedischen Beschwoerern
unternahmen es, ueber die, welche boese | Neues Testament -> Die Apostelgeschichte -> 19. Paulus und die Johannesjuenger in Ephesus | | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...es kehren in der roemischen
Goetterwelt wieder; und wie der Bestand der irdischen Dinge flutet im ewigen
Kommen und Gehen, so schwankt auch mit ihm der Goetterkreis. Der Schutzgeist,
der ueber der einzelnen Handlung waltet, dauert nicht laenger als diese Handlung
selbst, der Schutzgeist des einzelnen Menschen lebt und stirbt mit dem Menschen;
und nur insofern kommt auch diesen Goetterwesen ewige Dauer zu, als aehnliche
Handlungen und gleichartige Menschen und damit auch gleichartige Geister immer
aufs neue sich erzeugen. Wie die roemischen ueber der roemischen, walten ueber
jeder auswaertigen Gemeinde deren eigene Gottheiten; wie schroff auch der
Buerger dem Nichtbuerger, der roemische dem fremden Gott entgegentreten mag, so
koennen fremde Menschen wie fremde Gottheiten dennoch durch Gemeindebeschluss in
Rom eingebuergert werden, und wenn aus der eroberten Stadt die Buerger nach Rom
uebersiedelten, wurden auch wohl die Stadtgoetter eingeladen, in Rom eine neue
Staett... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 12. Kapitel | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ... keine echten Spiegel anbringt.
Offenes Licht auf der Bühne ist verboten, da sich alles Mögliche entzünden könnte.
Wer sich als nächstes zur kürzesten von drei angezündeten Kerzen auf der Bühne oder in der Umkleide aufhält wird als nächstes von der Truppe sterben – oder heiraten. Welches das schlimmere Unglück ist, darf jeder selbst entscheiden.
Baby-Puppen sollten auf dem Requisitentisch immer mit dem Gesicht in Richtung Tischplatte gelegt werden, in deren Körper könnten nämlich Poltergeister hausen und den Augen entschlüpfen
Stricknadeln auf der Bühne könnten Kostüme zerstören oder die Schauspieler verletzten bzw. sich Kostüme darin verfangen könnten oder die mystische Erklärung, dass die Schicksalsgöttinnen Stricknadeln nutzen um ein Netz zu produzieren, in dem sich die ganze Produktion verfangen kann.
Krücken, als Zeichen von Krankheit und Versagen sind verboten, Spazierstöcke, als Zeichen von Gesundheit und Erfolg, erlaubt.
Pfauenfedern gehören nicht auf die Bühne, den... | Mystik -> Aberglauben | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 | |
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