| | Kurz Pfitzer Wolf - Rechtsanwälte | Kurz Pfitzer Wolf Rechtsanwälte ist eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Kanzlei in Stuttgart, die sich insbesondere auf die Bereiche gewerblicher Rechtsschutz (Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Patentrecht, Urheberrecht, Geschmacksmusterrecht und Gebrauchsmusterrecht) IT-Recht, Medienrecht, Pharma- und Medizinprodukterecht konzentriert.
Wir beraten und vertreten Sie bundesweit, sowie vor dem europäischen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt (HABM) in Alicante und der World Intellectual Property Organization (WIPO) in Genf.
Wir beraten Sie kompetent und bieten Ihnen eine langjährige Erfahrung im Umgang mit Abmahnungen, einstweiligen Verfügungen und vertraglichen Aspekten im gewerblichen Rechtsschutz. Wir geben Ihnen Sicherheit im Umgang mit geistigem Eigentum und gewerblichen Schutzrechten und setzen die Ihnen zustehenden Ansprüche durch und wehren Unberechtigte ab.
Wir begleiten Sie beratend um rechtliche Risiken frühzeitig zu erkennen und kostenintensive und zeitaufwendige Streitigkeiten zu vermeiden. Dabei suchen wir stets nach Lösungen die nicht nur rechtlich tragfähig sondern auch wirtschaftlich vernünftig sind. | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...ableiten: dass im
epikureischen System die Goetter gleichsam nicht vorhanden und hoechstens der
Traum der Traeume sind, die stoischen Goetter die ewig rege Seele der Welt und
als Geist, als Sonne, als Gott maechtig ueber den Koerper, die Erde, die Natur;
dass Epikuros nicht, wohl aber Zenon eine Weltregierung und eine persoenliche
Unsterblichkeit der Seele anerkennt; dass das Ziel des menschlichen Strebens
nach Epikuros ist das unbedingte, weder von koerperlichem Begehren noch von
geistigem Streiten aufgeregte Gleichgewicht, dagegen nach Zenon die durch das
stetige Gegeneinanderstreben des Geistes und Koerpers immer gesteigerte und zu
dem Einklang mit der ewig streitenden und ewig friedlichen Natur aufstrebende
menschliche Taetigkeit. In einem Punkte aber stimmten der Religion gegenueber
alle diese Schulen zusammen: dass der Glaube als solcher nichts sei und
notwendig ersetzt werden muesse durch die Reflexion, mochte diese uebrigens mit
Bewusstsein darauf verzichten, z... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 12. Kapitel | | | |
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