| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | 9.1 Und David sagte: Gibt es vielleicht noch jemand, der vom
Haus Sauls uebriggeblieben ist, damit ich Gnade an ihm erweise um
Jonatans willen? 9.2 Es war aber ein Knecht vom Haus Sauls,
sein Name war Ziba, den rief man zu David. Und der Koenig sagte
zu ihm: Bist du Ziba? Er sagte: [Ja], dein Knecht. 9.3 Und der
Koenig sagte: Ist niemand mehr da vom Haus Sauls, damit ich
Gottes Gnade an ihm erweise? Da sagte Ziba zum Koenig: Es ist
noch ein Sohn Jonatans da, der an beiden Fuessen gelaehmt ist.
9.4 Und der Koenig sagte zu ihm: Wo ist er? Ziba sagte zum
Koenig: Siehe, er ist im Haus Machirs, des Sohnes Ammiels, in
Lo-Dabar.
9.5 Da sandte der Koenig David hin und liess ihn aus dem Haus
Machirs, des Sohnes Ammiels, aus Lo-Dabar holen. 9.6 Da kam
Mefi-Boschet, der Sohn Jonatans, des Sohnes Sauls, zu David und
fiel auf sein Angesicht und warf sich nieder. Und David sagte:
Mefi-Boschet! Er sagte: Siehe, dein Knecht. 9.7 Und David
sagte zu ihm: Fuerchte dich nicht! Denn ich w... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 10. Das zweite Buch Samuel -> 09. Davids Grossmut gegen Mefi-Boschet, den Sohn Jonatans | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...her
auf kurze Frist, vorher und nachher aber nichts als einer aus dem Adel, und dem
adligen Mitbuerger, welchem er heute befahl, morgen gehorchend, keineswegs
ausserhalb seines Standes und musste der Adlige in ihm weit maechtiger sein als
der Beamte. Wenn ja dennoch einmal ausnahmsweise ein der Adelsherrschaft
abgeneigter Patrizier ans Regiment gerufen ward, so ward seine Amtsgewalt teils
durch die vom schroffen Adelsgeiste durchdrungenen Priesterschaften, teils durch
den Kollegen gelaehmt und leicht durch die Diktatur suspendiert; und was noch
wichtiger war, es fehlte ihm das erste Element der politischen Macht, die Zeit.
Der Vorsteher eines Gemeinwesens, welche Machtfuelle immer ihm eingeraeumt
werden moege, wird die politische Gewalt nie in die Haende bekommen, wenn er
nicht auf laengere Zeit an der Spitze der Geschaefte bleibt; denn die notwendige
Bedingung jeder Herrschaft ist ihre Dauer. Folgeweise gewann der
lebenslaengliche Gemeinderat, und zwar hauptsaechlich... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 2. Buch -> 01. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 | |
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