| ...e der Held von Aquae und Vercellae nach jener Katastrophe
einnahm - nur um so klaeglicher, weil man nicht anders konnte, als sie mit dem
Glanze vergleichen, der nur wenige Monate zuvor denselben Mann umgab. Weder auf
aristokratischer noch auf demokratischer Seite gedachte weiter jemand des
siegreichen Feldherrn bei der Besetzung der Aemter; der Mann der sechs Konsulate
konnte nicht einmal wagen, sich 656 (98) um die Zensur zu bewerben. Er ging fort
in den Osten, wie er sagte, um ein Geluebde dort zu loesen, in der Tat, um nicht
von der triumphierenden Rueckkehr seines Todfeindes, des Quintus Metellus, Zeuge
zu sein; man liess ihn gehen. Er kam wieder zurueck und oeffnete sein Haus;
seine Saele standen leer. Immer hoffte er, dass es wieder Kaempfe und Schlachten
geben und man seines erprobten Armes abermals beduerfen werde; er dachte sich im
Osten, wo die Roemer allerdings Ursache genug gehabt haetten, energisch zu
intervenieren, Gelegenheit zu einem Kriege zu machen. Ab... |