| | Seite: [1] 2 3 4 5 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...ch? 43.28 Sie sagten: Es geht deinem
Knecht, unserem Vater, wohl; er lebt noch. Und sie verneigten
sich und warfen sich nieder. 43.29 Und er erhob seine Augen
und sah seinen Bruder Benjamin, den Sohn seiner Mutter, und
sagte: Ist das euer juengster Bruder, von dem ihr zu mir
gesprochen habt? Und er sprach: Gott sei dir gnaedig, mein Sohn!
43.30 Und Joseph eilte [hinaus], denn sein Innerstes wurde
erregt ueber seinen Bruder, und er suchte [einen Ort], zu weinen.
Und er ging in das innere Gemach und weinte dort. 43.31 Dann
wusch er sein Gesicht und kam heraus, bezwang sich und sagte:
Tragt das Essen auf! 43.32 Da trug man fuer ihn besonders auf
und fuer sie besonders und fuer die Aegypter, die mit ihm assen,
besonders; denn die Aegypter koennen nicht mit den Hebraeern essen,
denn ein Greuel ist das fuer Aegypter. 43.33 Und sie sassen vor
ihm, der Erstgeborene nach seiner Erstgeburt und der Juengste
nach seiner Jugend. Da sahen die Maenner einander staunend an.
43.34 Und er lies... | Altes Testament -> Die Geschichtsbücher -> 01. Das erste Buch Mose (Genesis) -> 43. Juda als Buerge fuer Benjamin | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ... das zum Eigen verteilte Land abschloss.
Aber nicht bloss im Ackerbau, sondern auch auf den uebrigen Gebieten der
aeltesten menschlichen Taetigkeit ist die vorzugsweise enge Verwandtschaft der
Griechen und Italiker unverkennbar. Das griechische Haus, wie Homer es
schildert, ist wenig verschieden von demjenigen, das in Italien bestaendig
festgehalten ward; das wesentliche Stueck und urspruenglich der ganze innere
Wohnraum des lateinischen Hauses ist das Atrium, das heisst das schwarze Gemach
mit dem Hausaltar, dem Ehebett, dem Speisetisch und dem Herd, und nichts anderes
ist auch das homerische Megaron mit Hausaltar und Herd und schwarzberusster
Decke. Nicht dasselbe laesst sich von dem Schiffbau sagen. Der Rudernachen ist
altes indogermanisches Gemeingut; der Fortschritt zu Segelschiffen aber gehoert
der graecoitalischen Periode schwerlich an, da es keine nicht allgemein
indogermanische und doch von Haus aus den Griechen und Italikern gemeinsame
Seeausdruecke gibt. D... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 02. Kapitel | | | | Ergebnis aus Wikix.de | | ...
wohl durch das tiefe Tal!
Die Quellen erklingen,
die Bäume rauschen all;
mein Herz ist wie 'ne Lerche
und stimmet ein mit Schall.
Und abends im Städtlein,
da kehr ich durstig ein:
"Herr Wirt, ja Herr Wirt,
eine Kanne blanken Wein!
Ergreife die Fiedel,
du lust'ger Spielmann du,
von meinem Schatz das Liedel,
das sing ich dazu!"
Und find' ich kein' Herberg',
so lieg' ich zur Nacht
wohl unter blauem Himmel,
die Sterne halten Wacht;
im Winde die Linde,
die rauscht mich ein gemach,
es küsset in der Frühe
das Morgenrot mich wach.
O Wandern, o Wandern,
du freie Burschenlust!
Da weht Gottes Odem
so frisch in die Brust;
da singet und jauchzet
das Herz zum Himmelszelt:
wie bist du doch so schön,
O du weite, weite Welt!
Emanuel Geibel (1815-1884) | Lieder -> Frühlingslieder | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 | |
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