| | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...er Zunge sind wir ueberlegen, unsere Lippen
sind mit uns; wer ist unser Herr?' 12.6 Wegen der
gewalttaetigen Behandlung der Elenden, wegen des Seufzens der
Armen will ich nun aufstehen, spricht der HERR; ich will in
Sicherheit stellen den, gegen den man schnaubt. 12.7 Die Worte
des HERRN sind reine Worte - Silber, am Eingang zur Erde
gelaeutert, siebenmal gereinigt. 12.8 Du, HERR, wirst sie
einhalten, wirst ihn behueten vor diesem Geschlecht ewig. 12.9
Ringsum wandeln Gottlose, waehrend Gemeinheit emporkommt bei den
Menschenkindern.
| Altes Testament -> Die Lehrbücher -> 02. Die Psalmen -> 01. Erstes Buch | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...renen Diadochenzeit waren die Begriffe von Nation und Staat so
vollstaendig abhanden gekommen, dass es keinem der zahllosen Historiker gelang,
der Spur der grossen attischen Meister im Geiste und in der Wahrheit zu folgen
und den weltgeschichtlichen Stoff der Zeitgeschichte weltgeschichtlich zu
behandeln. Ihre Geschichtschreibung war entweder rein aeusserliche Aufzeichnung,
oder es durchdrang sie der Phrasen- und Luegenkram der attischen Rhetorik, und
nur zu oft die Feilheit und die Gemeinheit, die Speichelleckerei und die
Erbitterung der Zeit. Bei den Roemern wie bei den Griechen gab es nichts als
Stadt- oder Stammgeschichten. Zuerst Polybios, ein Peloponnesier, wie man mit
Recht erinnert hat, und geistig den Attikern wenigstens ebensofern stehend wie
den Roemern, ueberschritt diese kuemmerlichen Schranken, behandelte den
roemischen Stoff mit hellenisch gereifter Kritik und gab zwar nicht eine
universale, aber doch eine von den Lokalstaaten losgeloeste und den im Werden ... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 13. Kapitel | | | |
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