| | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | | | Ergebnis aus Bibel-Suche.de | | ...rzen verstehen und
sich bekehren und ich sie heile. 13.16 Glueckselig aber eure
Augen, dass sie sehen, und eure Ohren, dass sie hoeren; 13.17
denn wahrlich, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben
begehrt zu sehen, was ihr anschaut, und haben es nicht gesehen;
und zu hoeren, was ihr hoert, und haben es nicht gehoert.
13.18 Hoert ihr nun das Gleichnis vom Saemann: 13.19 So oft
jemand das Wort vom Reich hoert und nicht versteht, kommt der
Boese und reisst weg, was in sein Herz gesaet war; dieser ist es,
bei dem an den Weg | Neues Testament -> Das Evangelium nach Matthaeus | | | Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek | | ...n die Roemer den Unterworfenen
anzukuendigen, was ueber sie verhaengt war. Ein Befehl nach dem andern, und
immer der folgende unertraeglicher als die vorhergehenden, erging an die
Lusitaner, und schliesslich ward sogar die Auslieferung der Waffen von ihnen
gefordert. Da gedachte Viriathus abermals des Schicksals seiner Landsleute, die
Galba hatte entwaffnen lassen, und griff aufs neue zum Schwert, aber zu spaet.
Sein Schwanken hatte in seiner naechsten Umgebung die Keime des Verrats gesaet;
drei seiner Vertrauten, Audas, Ditalko und Minucius aus Urso, verzweifelnd an
der Moeglichkeit, jetzt noch zu siegen, erwirkten von dem Koenig die Erlaubnis,
noch einmal mit Caepio Friedensunterhandlungen anzuknuepfen, und benutzten sie,
um gegen Zusicherung persoenlicher Amnestie und weiterer Belohnungen das Leben
des lusitanischen Helden den Fremden zu verkaufen. Zurueckgekehrt in das Lager,
versicherten sie den Koenig des guenstigsten Erfolgs ihrer Verhandlungen und
erdolchten... | Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 4. Buch -> 01. Kapitel | | | | | Seite: [1] 2 3 4 5 6 | |
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