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| Jugendzeit in Ostpreußen - Erinnerungen |
| Ein oral-history-Projekt dokumentiert das Alltagsleben der Jugend im Dritten Reich und die Vertreibung der Deutschen am Beispiel von Ostpreußen. "Oral history" oder "erzählte Geschichte" ist eine Methode, die traditionelle Geschichtsschreibung durch Zeitzeugenberichte ergänzt, Einblicke in die Denkweise unserer Vorfahren gewährt und uns mit der Atmosphäre vergangener Zeiten vertraut macht. |
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| Ergebnis aus der Aquesta Online-Bibliothek |
| ...auch in voller
Ausdehnung vermutlich erst nach Abschaffung des Koenigtums, die allgemeine
Oberaufsicht ueber den roemischen Gottesdienst und was damit zusammenhing - und
was hing nicht damit zusammen? Sie selbst bezeichneten als den Inbegriff ihres
Wissens "die Kunde goettlicher und menschlicher Dinge". In der Tat sind die
Anfaenge der geistlichen und weltlichen Rechtswissenschaft wie die der
Geschichtsaufzeichnung aus dem Schoss dieser Genossenschaft hervorgegangen. Denn
wie alle Geschichtsschreibung an den Kalender und das Jahrzeitbuch anknuepft,
musste auch die Kunde des Prozesses und der Rechtssaetze, da nach der Errichtung
der roemischen Gerichte in diesen selbst die Ueberlieferung nicht entstehen
konnte, in dem Kollegium der Pontifices traditionell werden, das ueber
Gerichtstage und religioese Rechtsfragen ein Gutachten zu geben allein kompetent
war.
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^4 Am deutlichsten zeigt sich dies darin, dass in den nach dem latini... |
Geschichte -> Theodor Mommsen -> Roemische Geschichte - 1. Buch -> Bis zur Abschaffung des roemischen Koenigtums -> 12. Kapitel |
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